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Angebot 4 von 171 vom 27.08.2026, 12:27

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Universität Potsdam - Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Strukturbereich Bildungswissenschaften, Department Erziehungswissenschaft, Professur Erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung

Im Jahr 1991 gegründet, hat sich die Universität Potsdam in der Wissenschaftslandschaft fest etabliert und sich zu einem herausragenden Wirtschaftsfaktor und Entwicklungsmotor für die Region entwickelt. Sie ist drittmittelstark, mehrfach prämiert in der Lehre, verfügt über eine serviceorientierte Verwaltung und wurde als familienfreundlich ausgezeichnet. Rund 20.000 Studierende und 3.000 Beschäftigte arbeiten an drei Standorten – Am Neuen Palais, Griebnitzsee und Golm – an einer der am schönsten gelegenen akademischen Einrichtungen Deutschlands.

Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d)

Kenn-Nr. 347/2026

Aufgabenbeschreibung:

Die ausgeschriebene Stelle ist an der Professur für Erziehungswissenschaftliche Bildungsforschung angesiedelt. Ein Schwerpunkt der Professur liegt in der Untersuchung von Professionalisierungsprozessen von Lehrkräften, welche durch innovative Lernformate angestoßen werden. Dazu gehört der Einsatz von Virtual Reality für die Bewältigung herausfordernder Situationen im Unterricht, die Etablierung von professionellen Lerngemeinschaften und die Beforschung von Werkstattangeboten zur Führungskräftequalifizierung. Aktuelle Projekte finden sich auf der Webseite: https://www.uni-potsdam.de/de/erziehungswissenschaftliche-bildungsforschung/index

Ihr Aufgabengebiet umfasst:

  • Mitarbeit an den Forschungsschwerpunkten der Professur im Bereich der Professionalisierungsforschung, insbesondere bei der Nutzung und Weiterentwicklung von Virtual Reality für die Kompetenzentwicklung von Lehrkräften oder die Förderung von datenbasierter Qualitätsentwicklung
  • Mitwirkung an der Entwicklung und Durchführung von Forschungsprojekten und Publikationsvorhaben im Lehrstuhlteam
  • Möglichkeit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung
  • Mitarbeit in der Lehre der am Department Erziehungswissenschaft angebotenen Studiengänge (Bachelor/Master Lehramt Bildungswissenschaften; Bachelor Erziehungswissenschaft und Master Psychologische Bildungsforschung und Digitale Bildung) sowie in der Lehrorganisation

Es besteht die Möglichkeit zur wissenschaftlichen Weiterqualifikation (Promotion). Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Das Lehrdeputat richtet sich nach den jeweils gültigen Vorgaben der Lehrverpflichtungsverordnung (LehrVV) des Landes Brandenburg sowie der vom Senat der Universität Potsdam beschlossenen Bandbreitenregelung. Für diese Stelle erfolgt die Zuordnung zur Gruppe akademischer Mitarbeiter/-innen ‚mit Qualifizierungsmöglichkeit (Promotion/Habilitation)´.

Erwartete Qualifikationen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbarer Ab-schluss) der Psychologie, der Bildungs- oder Erziehungswissenschaft, Soziologie, Lehramt oder einem verwandten Fach
  • Promotion erwünscht
  • grundlegende Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden und Statistik (z. B. Frage-bogendesign, Auswertungen mit SPSS/R/Stata)
  • hohes Interesse an der Beforschung von Professionalisierungsprozessen bei Lehrkräften
  • sehr gute Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
  • sehr gute schriftliche Ausdrucksfähigkeit in deutscher und englischer Sprache
  • selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise

Unser Angebot:

Als Universität vereinen wir die Entwicklungsstärke einer Lehr- und Forschungseinrichtung mit den attraktiven Arbeitsbedingungen des öffentlichen Dienstes. Die Universität Potsdam ist eine zuverlässige Arbeitgeberin, die ihre Beschäftigten mit vielfältigen Angeboten und Leistungen unterstützt:

  • Entwickeln Sie sich und Ihre fachlichen sowie überfachlichen Kompetenzen in verschiedenen Fortbildungs- und Netzwerkangeboten der Universität Potsdam weiter.
  • Alle Standorte bieten eine gute Verkehrsanbindung. Sie können einen monatlichen Zuschuss zum ÖPNV-Jobticket erhalten und Campus-Fahrräder nutzen.
  • Profitieren Sie von betrieblicher Altersvorsorge, einer Jahressonderzahlung und vermögenswirksamen Leistungen.
  • Nutzen Sie die vielfältigen Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie des Hochschulsports.
  • Zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben bietet die Universität Potsdam ihren Beschäftigten flexible Arbeitszeiten und anteilige mobile Arbeit (z.B. im Home-Office) an.
  • Sie verfügen über 30 Urlaubstage im Jahr und sind zusätzlich am 24.12. und 31.12. vom Dienst befreit.

Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht

Hinweise zur Bewerbung:

Für nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen Herr Prof. Dr. Dirk Richter per E-Mail: dirk.richter@uni-potsdam.de und Telefon: 0331 / 977 – 2133 gerne zur Verfügung.

Ihre Bewerbung:
Senden Sie Ihre Bewerbung einschließlich eines Anschreibens, Lebenslauf und Zeugnissen bitte in einem zusammengefassten PDF bis zum 04.09.2026 unter Angabe der Kenn-Nr. 347/2026 per E-Mail an dirk.richter@uni-potsdam.de.

Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN).

Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.

Die Befristung erfolgt nach § 2 Abs. 1 Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG).