Blätter-Navigation

Of­f­re 258 sur 344 du 22/07/2020, 10:11

logo

Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin - For­schung für Arbeit und Gesund­heit

Die Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin (BAuA) ist eine Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung im Geschäfts­be­reich des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les (BMAS). Sie betreibt For­schung, berät die Poli­tik und för­dert den Wis­sens­trans­fer im The­men­feld Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Ein­rich­tung hoheit­li­che Auf­ga­ben im Che­mi­ka­li­en­recht und bei der Pro­dukt­si­cher­heit. An den Stand­or­ten Dort­mund, Ber­lin und Dres­den sowie in der Außen­stelle Chem­nitz arbei­ten über 700 Beschäf­tigte.

Post­Doc im Kom­pe­tenz­feld "Lärm"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

For­schung für Arbeit und Gesund­heit

Die Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin (BAuA) ist eine Res­sort­for­schungs­ein­rich­tung im Geschäfts­be­reich des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les (BMAS). Sie betreibt For­schung, berät die Poli­tik und för­dert den Wis­sens­trans­fer im The­men­feld Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit. Zudem erfüllt die Ein­rich­tung hoheit­li­che Auf­ga­ben im Che­mi­ka­li­en­recht und bei der Pro­dukt­si­cher­heit. An den Stand­or­ten Dort­mund, Ber­lin und Dres­den sowie in der Außen­stelle Chem­nitz arbei­ten über 700 Beschäf­tigte.

Für die Bear­bei­tung von FuE-Pro­jek­ten im Kom­pe­tenz­feld „Lärm“ suchen wir für die Gruppe 2.2 „Phy­si­ka­li­sche Fak­to­ren“ am Sitz in Dort­mund zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt eine/n

Post­Doc (w/m/d)

  • Ent­gelt­gruppe 13 TVöD
  • Voll­zeit
  • befris­tet für die Dauer von 3,5 Jah­ren nach dem Wis­sen­schafts­zeit­ver­trags­ge­setz

Die Ana­lyse, Bewer­tung und Gestal­tung siche­rer und gesund­heits­ge­rech­ter Pro­dukte und Arbeits­sys­teme im Hin­blick auf die phy­si­ka­li­schen Fak­to­ren Lärm, opti­sche Strah­lung und elek­tro­ma­gne­ti­sche Fel­der sind zen­trale Anlie­gen der Gruppe 2.2 der BAuA. Hier­bei arbei­ten wir inter­dis­zi­pli­när auf den Gebie­ten der For­schung und Ent­wick­lung, der Poli­tik­be­ra­tung und des ziel­grup­pen­spe­zi­fi­schen Trans­fers wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nisse zusam­men.

Uner­wünschte Geräu­sche in der Arbeits­um­ge­bung kön­nen, auch bei mode­ra­ten Schall­druck­pe­geln, nach­tei­lige Aus­wir­kun­gen auf Beschäf­tigte haben. Zu den mög­li­chen Aus­wir­kun­gen, die bei der Arbeit von Bedeu­tung sind, gehö­ren Effekte uner­wünsch­ter Geräu­sche auf kogni­tive Leis­tun­gen. In die­sem Kon­text sol­len ver­schie­dene phy­sio­lo­gi­sche und neu­ro­phy­sio­lo­gi­sche Ver­fah­ren im Hin­blick dar­auf unter­sucht wer­den, inwie­weit sie sich zur Erfas­sung der Anstren­gung wäh­rend der Bear­bei­tung kogni­ti­ver Auf­ga­ben unter Geräusch­be­din­gun­gen eig­nen.

Ihre Auf­ga­ben:
  • Durch­füh­rung des For­schungs­pro­jekts „Wir­kung von Hin­ter­grund­schall auf kogni­tive Leis­tun­gen bei der Arbeit: Sys­te­ma­ti­sche Explo­ra­tion objek­ti­ver Ver­fah­ren zur Unter­su­chung der Anstren­gung bei der Auf­ga­ben­be­ar­bei­tung“
o Erstel­lung eines sys­te­ma­ti­schen Reviews
o Pra­xis­nahe Erkun­dung ver­schie­de­ner phy­sio­lo­gi­scher und neu­ro­phy­sio­lo­gi­scher Ver­fah­ren im direk­ten Aus­tausch mit Expert(inn)en für die jewei­li­gen Ver­fah­ren
o Erar­bei­tung eines Antrags für ein Fol­ge­pro­jekt, ggf. Dritt­mit­tel­ak­quise
o Durch­füh­rung einer Vor­stu­die mit aus­ge­wähl­ten Ver­fah­ren
  • Aus­tausch mit der wis­sen­schaft­li­chen Fach­welt und Arbeits­schutz­in­sti­tu­tio­nen
  • Trans­fer wis­sen­schaft­li­cher Ergeb­nisse auf Fach­ta­gun­gen, durch Publi­ka­tion in inter­na­tio­na­len wis­sen­schaft­li­chen Jour­na­len sowie Zeit­schrif­ten für die Arbeits­schutz­com­mu­nity

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ihr Pro­fil:
  • erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter/Uni­ver­si­täts-Diplom) der Psy­cho­lo­gie, der Natur­wis­sen­schaf­ten oder einer ande­ren für die The­ma­tik ein­schlä­gi­gen Fach­rich­tung (z. B. Arbeits­me­di­zin)
  • ein­schlä­gige Pro­mo­tion, idea­ler­weise mit Qua­li­fi­ka­tion auf dem Gebiet der Phy­sio­lo­gie oder der Neu­ro­wis­sen­schaf­ten
  • Erfah­rung mit der Durch­füh­rung empi­ri­scher Stu­dien mit Ver­suchs­per­so­nen, idea­ler­weise mit dem Ein­satz eines phy­sio­lo­gi­schen oder neu­ro­phy­sio­lo­gi­schen Ver­fah­rens
  • Inter­esse, die bis­he­rige eigene Qua­li­fi­ka­tion auf Fra­ge­stel­lun­gen der Lärm­wir­kungs­for­schung sowie auf die The­ma­tik Sicher­heit und Gesund­heit bei der Arbeit anzu­wen­den
  • metho­di­sche Kennt­nisse für biblio­gra­phi­sche Recher­chen
  • sehr gute Kennt­nisse zur Durch­füh­rung sta­tis­ti­scher Aus­wer­tun­gen und Erfah­rung mit der Inter-pre­ta­tion publi­zier­ter Ana­ly­sen
  • Nach­weis der eigen­stän­di­gen Publi­ka­tion wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nisse, idea­ler­weise Erfah-run­gen mit dem Ver­fas­sen von Pro­jekt­an­trä­gen
  • Bereit­schaft zur Kom­mu­ni­ka­tion und Koope­ra­tion mit exter­nen For­schungs­grup­pen sowie Bereit-schaft zu Dienst­rei­sen (auch mehr­tä­gig)
  • Fähig­kei­ten zur team­ori­en­tier­ten Arbeit mit hoher Eigen­ver­ant­wor­tung in einer inter­dis­zi­pli­nä­ren For­schungs­gruppe
  • sehr gute deut­sche und eng­li­sche Sprach­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten:
  • eine inter­es­sante Tätig­keit an der Schnitt­stelle von Wis­sen­schaft, Poli­tik und Wirt­schaft
  • Hand­lungs­spiel­räume für eine krea­tive wis­sen­schaft­li­che Arbeit
  • ein gutes Arbeits­klima in team­ori­en­tier­ten Struk­tu­ren
  • glei­tende Arbeits­zei­ten
  • Mög­lich­kei­ten, beruf­li­che und fami­liäre Inter­es­sen mit­ein­an­der zu ver­ein­ba­ren
  • eine enga­gierte Per­so­nal­ent­wick­lung mit bedarfs­ge­rech­ten Qua­li­fi­zie­rungs­mög­lich­kei­ten
  • die Mög­lich­keit des Bezugs eines Job­ti­ckets
  • ein enga­gier­tes betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment

Die Bun­des­an­stalt für Arbeits­schutz und Arbeits­me­di­zin hat sich die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern zum Ziel gesetzt. Teil­zeit­be­schäf­ti­gung ist grund­sätz­lich mög­lich. Begrüßt wer-den zudem Bewer­bun­gen von Men­schen aller Natio­na­li­tä­ten.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt.

Inter­esse geweckt?
Dann über­zeu­gen Sie uns mit Ihrer aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bung bis zum 23.08.2020 unter Angabe der Kenn­zif­fer 41/20 Post­Doc 2.2 über die Platt­form www.interamt.de.

Die Aus­schrei­bung fin­den Sie dort unter der Stel­len-ID 605257. Geben Sie hier­bei im Betreff bitte die ange­strebte Posi­tion und die Kenn­zif­fer an.
Papier- und E-Mail-Bewer­bun­gen kön­nen nicht berück­sich­tigt wer­den.

Für Fra­gen zum Aus­wahl­ver­fah­ren steht Ihnen Frau Mar­tina Dril­ler, Tel. 0231 / 9071-2221 zur Ver­fü­gung; bei fach­li­chen Fra­gen wen­den Sie sich bitte an Herrn Dr. Erik Roma­nus, Tel. 0231 / 9071-2819.

Wei­tere Infor­ma­tio­nen zur Bun­des­an­stalt unter: www.baua.de

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

www.baua.de