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Of­f­re 139 sur 367 du 13/01/2020, 16:56

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft zum Auf­bau eines Makro­skops (IPMS-2020-2)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Es soll ein Mess­ge­rät zur opti­schen Inspek­tion von MEMS-Bau­ele­men­ten (mikro-elek­tro-mecha­ni­sche Sys­teme, kon­kret Flä­chen­licht­mo­du­la­to­ren) für ein Rein­raum­la­bor auf­ge­baut und in Betrieb genom­men wer­den. Ein Pro­to­typ mit Hard- und Soft­ware exis­tiert bereits. Das Mess­ge­rät arbei­tet ähn­lich einem Mikro­skop mit dem Unter­schied, dass makro­sko­pi­sche Pro­ben mit Abmes­sun­gen im cm-Bereich mit sehr hoher Auf­lö­sung ver­mes­sen wer­den.

Wesent­li­che Kom­po­nen­ten sind eine gepulste LED-Quelle, diverse Abbil­dungs­op­ti­ken und eine Kamera. Das Mess­ge­rät arbei­tet mit den Mess­pro­ben syn­chro­ni­siert. Die Ana­lyse und Aus­wer­tung erfolgt durch eine selbst ent­wi­ckelte Soft­ware, der­zeit rea­li­siert in Lab­View.

Der Pro­to­typ­auf­bau soll im Rah­men der Tätig­keit für ein ande­res Labor kopiert und an ent­schei­den­den Stel­len ver­bes­sert wer­den. Die not­wen­di­gen Hard­ware­kom­po­nen­ten sind im Wesent­li­chen vor­han­den, müs­sen noch zum Gesamt­sys­tem zusam­men­ge­fügt wer­den.

Ein Schwer­punkt der Auf­gabe ist die Soft­ware­er­stel­lung bzw. -Adap­tion. Der Fokus hier liegt auf der zuver­läs­si­gen Anwend­bar­keit im Labor­be­trieb. Ein Trans­fer der Soft­ware von Lab­View auf Mat­lab ist dabei zu prü­fen und ggf. umzu­set­zen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium im Bereich der Inge­nieur­wis­sen­schaft, Phy­sik, Infor­ma­tik oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gan­ges
  • Inter­esse am prak­ti­schen Expe­ri­men­tie­ren
  • Arbeits­fä­hig­keit im Rein­raum
  • Vor­han­dene Pro­gram­mier­grund­la­gen, wün­schens­wert in Lab­View und Mat­lab
  • Grund­la­gen in tech­ni­scher Optik sind wün­schens­wert, aber nicht zwin­gend not­wen­dig
  • Selb­stän­dige, ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Gute Eng­lisch- und Deutsch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Das Thema kann auch als Prak­ti­kum (Kenn­zif­fer: IPMS-2020-3) bear­bei­tet wer­den.

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stelle ist zunächst auf 3 Monate befris­tet. Eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit wird ange­strebt.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt zwi­schen 10 und 20 Stun­den und ist fle­xi­bel abzu­stim­men.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht
.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.
Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Inter­es­siert? Dann freuen wir uns auf Ihre Online-Bewer­bung mit Anschrei­ben, Lebens­lauf, aktu­el­ler Noten­über­sicht und Imma­tri­ku­la­ti­ons­be­schei­ni­gung. Falls bereits Abschluss­zeug­nisse oder Arbeits-/Prak­ti­kums­zeug­nisse vor­lie­gen, kön­nen Sie diese eben­falls gern anfü­gen.