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Leib­niz-Insti­tut für Fest­kör­per- und Werk­stoff­for­schung Dres­den e.V.

Das Leib­niz-Insti­tut für Fest­kör­per- und Werk­stoff­for­schung Dres­den e.V. (IFW) ist ein außer­uni­ver­si­tä­res For­schungs­in­sti­tut und Mit­glied der Leib­niz-Gemein­schaft. Das Insti­tut beschäf­tigt durch­schnitt­lich 600 Mit­ar­bei­ter und wid­met sich neben sei­nen wis­sen­schaft­li­chen Auf­ga­ben der För­de­rung des wis­sen­schaft­li­chen und tech­ni­schen Nach­wuch­ses. Auf höchs­tem inter­na­tio­na­lem Niveau betreibt das IFW moderne Werk­stoff­wis­sen­schaft auf natur­wis­sen­schaft­li­cher Grund­lage und macht die gewon­ne­nen Ergeb­nisse für die Wirt­schaft nutz­bar. Die kom­plexe und inter­dis­zi­pli­näre For­schungs­ar­beit wird inner­halb des IFW von fünf wis­sen­schaft­li­chen Insti­tu­ten geleis­tet, die darin von einer hoch­ent­wi­ckel­ten tech­ni­schen Infra­struk­tur unter­stützt wer­den. Das IFW unter­stützt seine Beschäf­tig­ten dabei, Beruf und Fami­lie mit­ein­an­der zu ver­ein­ba­ren und stellt sich regel­mä­ßig dem Audit beru­f­und­fa­mi­lie®.
Wei­tere Infor­ma­tio­nen unter www.ifw-dresden.de.

Dok­to­ran­den­stelle (w/m) zum Thema „Magneto-ioni­sche Mate­ria­lien“

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Magneto-ioni­sche Mate­ria­lien sind eine neue Mate­ri­al­klasse, deren Funk­tio­na­li­tät auf elek­tro­che-misch indu­zier­ten Ände­run­gen der magne­ti­schen Eigen­schaf­ten beruht. Ziel der Arbeit ist es, mag-neto-ioni­sche Effekte in Metall/Metalloxid-Hete­ro­struk­tu­ren für ver­schie­dene Elek­tro­lyte und Pro­ben-geo­me­trien zu unter­su­chen. Einen Teil­as­pekt wer­den magneto-ionisch aktive Nano­drähte dar­stel­len, die zum Bei­spiel in magne­ti­schen Sen­so­ren und Lab-on-chip Bau­ele­men­ten Anwen­dung fin­den könn-ten. Als Haupt­me­tho­den wer­den Elek­tro­de­po­si­tion, Sput­tern, Litho­gra­fie und elek­tro­che­mi­sche Cha-rak­te­ri­sie­rung zum Ein­satz kom­men. Die indu­zier­ten Ände­run­gen des Magne­tis­mus sol­len über in situ-Mes­sun­gen des Ano­ma­len Hall-Effekts und in situ Kerr­mi­kro­sko­pie detek­tiert wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Sie ver­fü­gen über einen guten bis sehr guten Mas­ter- oder Diplom­ab­schluss aus den Stu­di­en­rich-tun­gen Phy­sik, Che­mie oder Werk­stoff­wis­sen­schaft. Not­wen­dig ist die Bereit­schaft, eine anspruchs-volle und inter­dis­zi­pli­näre The­men­stel­lung mit hoher Eigen­in­itia­tive, Lust am For­schen und selb­stän-digem Arbei­ten anzu­ge­hen. Fun­dierte Vor­kennt­nisse aus einem oder meh­re­ren der Berei­che Materi-alphy­sik, Dünne Schich­ten, Magne­tis­mus und Elek­tro­che­mie sind wün­schens­wert. Als inter­na­tio­nal geprägte For­schungs­ein­rich­tung set­zen wir sehr gute Kennt­nisse der eng­li­schen Spra­che in Wort und Schrift vor­aus.

Un­ser An­ge­bot:

Das Arbeits­ver­hält­nis, ein­schließ­lich Ver­gü­tung, rich­tet sich nach dem Tarif­recht für den öffent­li­chen Dienst der Län­der (TV-L). Die Stelle ist vor­erst befris­tet auf 1 Jahr mit der Option der Ver­län­ge­rung auf ins­ge­samt 3 Jahre.

Das IFW möchte gern den Anteil an Frauen in der Wis­sen­schaft erhö­hen. Qua­li­fi­zierte Frauen wer-den des­halb aus­drück­lich auf­ge­for­dert sich zu bewer­ben. Schwer­be­hin­derte Bewer­be­rin­nen und Be-wer­ber wer­den bei glei­cher Eig­nung und Qua­li­fi­ka­tion bevor­zugt berück­sich­tigt.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre aus­sa­ge­fä­hige Bewer­bung (Lebens­lauf, Zeug­nisse, The­men bis­he­ri­ger Pro­jekt­ar­bei­ten) sen­den Sie bitte bis zum 20.08.2017 unter Angabe der Kenn­zif­fer P092-1/17 an:
Leib­niz-Insti­tut für Fest­kör­per- und Werk­stoff­for­schung Dres­den e.V., Per­so­nal­ab­tei­lung, Post­fach 270116, 01171 Dres­den
oder bevor­zugt in einer PDF-Datei an bewerbung@ifw-dresden.de