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RWTH Aachen - Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH - Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren

Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen University steht seit Jahrzehnten weltweit als Synonym für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik. In enger Kooperation mit nationalen und internationalen Partnern aus Industrie und Wissenschaft prägen wir in vielfältigen und praxisrelevanten Forschungs- und Entwicklungsprojekten die Zukunft der Produktionstechnik.

Die Abteilung Zerspantechnologie entwickelt zukunftsweisende Lösungen zur Auslegung, Überwachung und Regelung von anspruchsvollen Zerspanprozessen wie dem Fräsen, Drehen, Räumen und Bohren für die Fertigung komplexer Produkte. Um bei immer kürzeren Entwicklungszyklen auch zukünftig effizient und flexibel produzieren zu können, benötigt es vielfach Vernetzung und Adaptivität in Prozessketten. Hieran arbeiten wir in einem interdisziplinären Team mit über 25 Mitarbeitern auf der Basis von tiefgreifendem Systemverständnis - von den Grundlagen der Zerspanung bis zur Anwendung in der Fertigung beim Kunden. Unser Kompetenzprofil erstreckt sich über aller Bereiche ganzheitlicher Prozessentwicklung - von breitem Werkstoff- und Prozessverständnis über die Entwicklung leistungsfähiger Simulationen zur Abbildung realer Zerspanprozesse im virtuellen Raum bis zur echtzeitfähigen Überwachung und Regelung im Fertigungsumfeld.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Sie entwickeln mit uns innovative Prozesse und Prozessketten für die spanende Bearbeitung von Hochleistungskomponenten, die vor allem in Flugtriebwerken und Antriebssträngen der Zukunft sowie im Energiesektor zunehmend Bedeutung erlangen. In enger Zusammenarbeit mit unserem interdisziplinären Team verbinden sie praktische Zerspanung an modernsten Maschinen mit neuen Modellierungsansätzen und Digitalkonzepten. Ein Fokus Ihrer Arbeit liegt auf der Auslegung, Entwicklung und Erprobung additiv gefertigter Werkzeugsysteme. Diese bieten aufgrund von Designfreiheit und Funktionsintegration ein enormes Potenzial zur Steigerung von Produktivität und Prozesssicherheit bei gleichzeitiger Reduktion des Ressourceneinsatzes. In Kooperation mit unseren Partnern aus der Luftfahrt- und Triebwerksindustrie sowie der Werkzeugtechnologie bearbeiten Sie anspruchsvolle Forschungs- und Entwicklungsprojekte, bei denen eine schnelle Übertragung von Projektergebnissen in die industrielle Praxis angestrebt wird. Dabei haben Sie viel Freiraum für Verantwortung und zur Umsetzung eigener innovativer Ideen. Ihre Aufgaben im Einzelnen:

  • Sie arbeiten mit uns an anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten in den Bereichen der Werkzeugentwicklung, der Fertigungsprozessauslegung und der Entwicklung von Bearbeitungsstrategien.
  • Sie akquirieren, planen, bearbeiten und leiten eigenverantwortlich technologische Forschungs- und Industrieprojekten in enger Kooperation mit führenden, nationalen und internationalen Forschungsinstituten und Industrieunternehmen.
  • Sie entwickeln die aktuellen Lösungen der Fertigungstechnik weiter vor dem Hintergrund der Digitalisierung im Kontext des Internet of Production.
  • Sie betreuen Lehrveranstaltungen und studentische Arbeiten (Projekt-, Bachelor- und Masterarbeiten).
  • Sie veröffentlichen wissenschaftliche Ergebnisse in nationalen und internationalen Medien und auf Konferenzen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Erfolgreich abgeschlossenes Studium (Master oder vergleichbar) im Bereich Maschinenbau, Werkstoffwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen oder Luft- und Raumfahrttechnik
  • Neugier und Begeisterung für technologisch-strategische Fragestellungen in der Produktion
  • Ein hohes Maß an Eigeninitiative, Kreativität und Teamgeist
  • Strukturierte, eigenständige Arbeitsweise und analytisch-konzeptionelles Denken
  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Kenntnisse im Bereich Fertigungstechnik sind wünschenswert
  • Idealerweise Anwenderkenntnisse in min. einer Programmiersprache

Un­ser An­ge­bot:

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf zwei Jahre .Eine Weiterbeschäftigung um mindestens ein Jahr ist vorgesehen, darüber hinaus sind zwei weitere Jahre geplant.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Eine Promotionsmöglichkeit besteht. Die Stelle ist bewertet mit EG 13 TV-L.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter.

Wir wollen an der RWTH Aachen University besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Im Sinne der Gleichbehandlung bitten wir Sie, auf ein Bewerbungsfoto zu verzichten.

Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter http://www. rwth-aachen. de/dsgvo-information-bewerbung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Dipl.-Ing. Daniel Schraknepper
Tel.: +49 (0) 241 80-28251
E-Mail: d.schraknepper@wzl.rwth-aachen.de

zur Verfügung.
Nutzen Sie auch unsere Webseiten zur Information:
http://www.wzl.rwth-aachen.de/cms/www_content/de/66ffb353471e0fc5c1256ecf00347350.htm

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 28.02.2020 an
Dipl.-Ing. Daniel Schraknepper
Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Lehrstuhl für Technologie der Fertigungsverfahren
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an d.schraknepper@wzl.rwth-aachen.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.