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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit zum Thema "Ent­wick­lung eines Dosi­me­ter-Sys­tems für die nie­der­en­er­ge­ti­sche Elek­tro­nen­strahl­be­hand­lung von Flüs­sig­kei­ten"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Wir bie­ten Ihnen eine inter­es­sante Abschluss­ar­beit im Bereich Medi­zi­ni­sche und Bio­tech­no­lo­gi­sche Appli­ka­tio­nen. Bis­her wird die Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie unter ande­rem zur Ste­ri­li­sa­tion und Modi­fi­ka­tion von fes­ten Mate­ria­lien sowie bio­lo­gi­schem Gewebe ein­ge­setzt. In aktu­el­len For­schungs­ar­bei­ten beschäf­ti­gen wir uns mit der nie­der­en­er­ge­ti­schen Elek­tro­nen­strahl­be­hand­lung von Flüs­sig­kei­ten, wobei Bak­te­rien, Viren und Zel­len bereits erfolg­reich im Flüs­sig­me­dium inak­ti­viert wer­den kön­nen. Wich­tige Anwen­dungs­ge­biete für sol­che For­schungs­ar­bei­ten sind die Impf­stoff­her­stel­lung oder die Bereit­stel­lung von neuen Krebs­the­ra­peu­tika.

Doch wie lässt sich der Bestrah­lungs­er­folg tat­säch­lich mes­sen? Eine ent­schei­dende Größe bei der Elek­tro­nen­strahl­be­hand­lung stellt die Ener­gie­do­sis dar. Um diese beim Bestrah­lungs­pro­zess in einem flüs­si­gen bio­lo­gi­schen Sys­tem quan­ti­fi­zie­ren zu kön­nen, soll im Rah­men der Abschluss­ar­beit ein geeig­ne­tes Dosi­me­ter­sys­tem ent­wi­ckelt wer­den. Fra­ge­stel­lun­gen zur Bio­kom­pa­ti­bi­li­tät des Indi­ka­tors, Sta­bi­li­tät und Repro­du­zier­bar­keit des Mess­si­gnals sowie die Ein­gren­zung des anwend­ba­ren Dosis­be­reichs ste­hen dabei im Fokus der Unter­su­chun­gen.

Zum Tätig­keits­um­fang gehö­ren u.a. fol­gende Auf­ga­ben:

  • Lite­ra­tur­re­cher­che und Ein­ar­bei­tung in die The­men Elek­tro­nen­strahl­be­hand­lung, Dosi­me­trie und Dosis­ver­tei­lung
  • Aus­wahl geeig­ne­ter Indi­ka­to­ren für die nie­der­en­er­ge­ti­sche Elek­tro­nen­strahl­be­hand­lung
  • Anwen­dung geeig­ne­ter Ana­ly­sen­ver­fah­ren
  • Selb­stän­dige Pla­nung und Durch­füh­rung von Bestrah­lungs­ver­su­chen
  • Pro­to­kol­lie­ren, Ana­ly­sie­ren und Bewer­ten der Ver­suchs­er­geb­nisse

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende der Stu­di­en­rich­tun­gen ange­wandte Natur­wis­sen­schaf­ten, Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten, Phy­sik, Che­mie, Che­mie­in­ge­nieur­we­sen, Bio­tech­no­lo­gie, Bio­ver­fah­rens­tech­nik oder ähn­li­che Stu­di­en­gänge.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Ein Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten wird ange­strebt. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Sind Sie moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise? Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten?

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