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Fraun­ho­fer IFAM Dres­den

Der Insti­tuts­teil Dres­den des Fraun­ho­fer-Insti­tuts für Fer­ti­gungs­tech­nik und Ange­wandte Mate­ri­al­for­schung IFAM mit der­zeit circa 100 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern ist spe­zia­li­siert auf die Erfor­schung und Ent­wick­lung von pul­ver­me­tall­ur­gi­schen Tech­no­lo­gien sowie Sin­ter- und Ver­bund­werk­stof­fen. Im Mit­tel­punkt ste­hen metal­li­sche Werk­stoffe für struk­tu­relle und funk­tio­nelle Anwen­dun­gen. Das For­schungs­spek­trum reicht von ange­wand­ter For­schung über Ent­wick­lungs­pro­jekte bis zu Pro­to­ty­pen zukünf­ti­ger Erzeug­nisse.

Stu­di­en­ar­beit "Simu­la­tion von Pha­sen­wech­sel­ma­te­ria­lien (PCM)"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Rah­men ver­schie­de­ner Pro­jekte wer­den Pha­sen­wech­sel­ma­te­ria­lien (phase change mate­ri­als - PCM) zur Spei­che­rung von ther­mi­scher Ener­gie, bspw. bei der Abwär­me­nut­zung, ein­ge­setzt. Für die nume­ri­sche Simu­la­tion der PCMs wird am Fraun­ho­fer IFAM Dres­den die kom­mer­zi­elle Soft­ware COM­SOL Mul­ti­phy­sics ein­ge­setzt. Es sol­len die Mög­lich­kei­ten zur Simu­la­tion der beim Pha­sen­wech­sel auf­tre­ten­den Volu­men­än­de­run­gen des PCM unter­sucht wer­den, sowohl für ein homo­ge­nes Volu­men aus PCM, als auch bei der Nut­zung von Ver­bund­werk­stof­fen (bspw. PCM und Metall­struk­tur). Ein wei­te­rer Aspekt ist die Eva­lu­ie­rung der Metho­den zur Ein­be­zie­hung der Kon­vek­tion im flüs­si­gen PCM, wel­che einen ent­schei­den­den Ein­fluss auf die Wär­me­über­tra­gung hat.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Sie stu­die­ren Ener­gie­tech­nik, Maschi­nen­bau oder Ver­fah­rens­tech­nik und haben Inter­esse an dem auf­ge­zeig­ten, inter­es­san­ten Auf­ga­ben­ge­biet? Dann bewer­ben Sie sich bei uns!

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen:
  • fle­xi­ble Arbeits­zei­ten
  • freund­li­ches, team­ori­en­tier­tes und krea­ti­ves Arbeits­um­feld
  • sehr gute IT-Infra­struk­tur

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.