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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 67 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Mas­ter-/Diplom­ar­beit zum Thema: Test­struk­tur­ent­wick­lung zur Mes­sung des pie­zo­elek­tri­schen Koef­fi­zi­en­ten d33 an Dünn­schich­ten per direk­tem Pie­zo­ef­fekt (IPMS-2019-25)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Geschäfts­feld CNT (Cen­ter for Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies) beschäf­tigt sich unter ande­rem mit der Ent­wick­lung CMOS-kom­pa­ti­bler Her­stel­lungs­pro­zesse, der Simu­la­tion und der Cha­rak­te­ri­sie­rung neu­ar­ti­ger akti­ver Mate­ria­lien für MEMS-basierte Sys­teme. In der Gruppe Energy Devices wird daran gear­bei­tet, mit­hilfe die­ser neuen Mate­ria­lien ener­gie­aut­arke Aktor- und Sen­sor­sys­teme zu rea­li­sie­ren.

Die Auf­ga­ben­stel­lung beinhal­tet fol­gende Aspekte:

Mit­tels der Simu­la­ti­ons­soft­ware COM­SOL Mul­ti­phy­sics soll eine Test­struk­tur ent­wor­fen und eva­lu­iert wer­den, mit wel­cher die Mes­sung des pie­zo­elek­tri­schen Koef­fi­zi­en­ten d33 über den direk­ten Pie­zo­ef­fekt mög­lich ist. Die Schwie­rig­keit hier­bei besteht in der Dicke der pie­zo­elek­tri­schen Schicht von weni­gen Nano­me­tern. Zusätz­lich sol­len per MAT­LAB die Simu­la­ti­ons­er­geb­nisse veri­fi­ziert und ein ana­ly­ti­sches Modell zur Pro­ben­pa­ra­me­tri­sie­rung erstellt wer­den. Die Arbeit hat pri­mär einen eher theo­re­ti­schen Cha­rak­ter. Falls der Bear­bei­tungs­zeit­raum es zulässt, kann eine prak­ti­sche Umset­zung erfol­gen.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Sie absol­vie­ren ein inge­nieur­tech­ni­sches oder natur­wis­sen­schaft­li­ches Stu­dium (Elek­tro­tech­nik, Mikro­sys­tem­tech­nik, Phy­sik, Maschi­nen­bau oder ver­gleich­bar)
  • Gute Kennt­nisse der tech­ni­schen Mecha­nik und Elek­tro­tech­nik
  • Siche­rer Umgang mit MAT­LAB
  • Inter­esse für Piezo-Mate­ria­lien
  • Erfah­run­gen mit MS Office und einer Simu­la­ti­ons­soft­ware wie z.B. COM­SOL sind wün­schens­wert
  • Bereit­schaft zur (wei­te­ren) Ein­ar­bei­tung in die Simu­la­ti­ons­soft­ware COM­SOL Mul­ti­phy­sics
  • Hohes Enga­ge­ment, selbst­stän­dige Arbeits­weise, Fle­xi­bi­li­tät und Zuver­läs­sig­keit sind für Sie selbst­ver­ständ­lich
  • Siche­rer Umgang mit der deut­schen und eng­li­schen Spra­che wer­den vor­aus­ge­setzt

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Ers­tel­lung Ihrer Mas­ter-/Diplom­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine Tätig­keit als wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft, eine ansch­lie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Haben Sie Lust ganz vorn dabei zu sein, wenn die Zukunft ent­steht? Herz­lich Will­kom­men am Fraun­ho­fer IPMS!

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies (CNT) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen.
Die Stelle ist auf 6 Monate befris­tet.
Die monat­li­che Arbeits­zeit beträgt 32 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern.
Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet mit 350 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir ges­tal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet Ihnen gerne:
Frau Dr. Wenke Wein­reich
Tel.: +49 (0)351- 2607 3053