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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät III – Insti­tut für Tech­ni­schen Umwelt­schutz / FG Was­serrein­hal­tung

Wis­sen­schaft­li­che*r Mit­ar­bei­ter*in (d/m/w) - 75 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe E13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len

Model­lie­rung von Cya­no­bak­te­rien Öko­lo­gie in Seen

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Pro­jekt ist Bestand­teil des DFG-Gra­du­ier­ten­kol­legs „Urban Water Inter­faces (UWI)“ (www.uwi.tu-berlin.de) und wird in enger Koope­ra­tion der TU Ber­lin (TUB) mit dem Leib­niz-Insti­tut für Gewäs­ser­öko­lo­gie und Bin­nen­fi­sche­rei (IGB) durch­ge­führt. Das For­schungs­thema ist die Öko­lo­gie von Cya­no­bak­te­rien in Seen, mit einem Fokus auf pela­gisch-lito­ra­ler Inter­ak­tion und Rück­kopp­lun­gen (z. B. die syn­er­gis­ti­sche Inter­ak­tion zwi­schen Cya­no­bak­te­rien und Makro­phy­ten). Ziel ist es, ein vor­aus­schau­en­des Ver­ständ­nis der Öko­lo­gie der Cya­no­bak­te­rien in Seen zu ent­wi­ckeln. Zwei der Ber­li­ner Seen (Tegeler See und Müg­gel­see) die­nen als Test­fel­der. Beob­ach­tun­gen wer­den mit In-situ-Sen­so­ren und Pro­benahme und Ana­lyse (Zell­zah­len, Toxine) durch­ge­führt. Die Model­lie­rung basiert auf exis­tie­ren­den Model­len (IAM, PCLake, Salmo) und beinhal­tet rele­vante Mecha­nis­men (phy­si­ka­lisch, che­misch, Syn­er­gis­mus mit Makro­phy­ten, pas­si­ver Trans­port mit Makro­phy­ten) und berück­sich­tigt pela­gi­sche und lito­rale Rück­kopp­lun­gen. Es wird eine enge Zusam­men­ar­beit mit ande­ren UWI Pro­jek­ten geben, die sich mit inva­si­ven Muscheln (F1), Sedi­ment-Was­ser Inter­ak­tion (F3) und Treib­haus­gas Emis­sio­nen (F4) in urbane Seen beschäf­ti­gen, und Pro­jekte die sich auf Fern­erkun­dung (W3) und Ufer­fil­tra­tion (H1) im urba­nen Raum kon­zen­trie­ren.

Betreuer: Prof. Ferdi Hell­we­ger (TUB) und Dr. Sabine Hilt (IGB). Arbeits­ort: Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Ber­lin. Anfra­gen rich­ten Sie bitte an Prof. Ferdi Hell­we­ger (ferdi.hellweger@tu-berlin.de).

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder Äqui­va­lent) in Umwelt­wis­sen­schaf­ten oder Inge­nieur­we­sen mit einem Schwer­punkt auf Was­ser­qua­li­tät oder einem ver­wand­ten Bereich und Begeis­te­rung für die Per­spek­tive, in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team von Umwelt­in­ge­nieu­rin­nen*en und Wis­sen­schaft­le­rin­nen*n zu arbei­ten. Die*der Kan­di­dat*in sollte Erfah­rung in der Ent­wick­lung und Anwen­dung von Model­len (z. B. Pro­gram­mier­kennt­nisse, nume­ri­sche Metho­den) haben. Gute Eng­lisch­kennt­nisse sind erwünscht.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen (Moti­va­ti­ons­schrei­ben, Lebens­lauf/CV/Resume, Bache­lor u. Mas­ter Noten­spie­gel, Publi­ka­tio­nen (z.B. Arti­kel, Bache­lor u. Mas­ter The­sis), Angabe von zwei Refe­renz­per­so­nen, Emp­feh­lungs­schrei­ben (vor­zugs­weise von einem Hoch­schul­leh­rer)) an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakul­tät III, Insti­tut für Tech­ni­schen Umwelt­schutz, FG Was­serrein­hal­tung, Prof. Dr. Hell­we­ger, Sekr.KF 4, Straße des 17. Juni 135, 10623 Ber­lin und als eine PDF Datei an info@wrh.tu-berlin.de.

Zur Wah­rung der Chan­cen­gleich­heit zwi­schen Frauen und Män­nern sind Bewer­bun­gen von Frauen mit der jewei­li­gen Qua­li­fi­ka­tion aus­drück­lich erwünscht. Schwer­be­hin­derte wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die TU Ber­lin schätzt die Viel­falt ihrer Mit­glie­der und ver­folgt die Ziele der Chan­cen­gleich­heit.

Aus Kos­ten­grün­den wer­den die Bewer­bungs­un­ter­la­gen nicht zurück­ge­sandt.
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