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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Umform­tech­nik IWU - Stand­ort Dres­den

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Werk­zeug­ma­schi­nen und Umform­tech­nik IWU ist Motor für Neue­run­gen im Umfeld der pro­duk­ti­ons­tech­ni­schen For­schung und Ent­wick­lung. Wir erschlie­ßen Poten­ziale, ent­wi­ckeln Lösun­gen, ver­bes­sern Tech­nik und trei­ben Inno­va­tio­nen in Wis­sen­schaft und Auf­trags­for­schung voran. Im Fokus: Bau­teile und Ver­fah­ren, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse, kom­plexe Maschi­nen­sys­teme – die ganze Fabrik.

Wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft (m/w/d) zur Unter­stüt­zung bei einer Mach­bar­keits­stu­die zur Opti­mie­rung elek­tri­scher Neben­ag­gre­gate und Stell­an­triebe neuer Antriebs­kon­zepte und Nut­zungs­sze­na­rien

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Rah­men eines mehr­jäh­ri­gen öffent­li­chen For­schungs­pro­jek­tes wur­den Recher­chen zu neuen Antriebs­kon­zep­ten und Nut­zungs­sze­na­rien durch­ge­führt. Der Fokus lag dabei auf den ver­än­der­ten Anfor­de­run­gen zukünf­ti­ger Neben­ag­gre­gate und Stell­an­triebe. Als Ergeb­nis der Recher­che sowie einem Abgleich einer Umfrage mit Ver­tre­tern der Indus­trie wur­den opti­mie­rungs­fä­hige Leit­clus­ter son­diert. Die Son­die­rung berück­sich­tigt die Kri­te­rien Wir­kungs­grad, Bau­raum, Masse, zusätz­li­che Funk­tio­na­li­tä­ten und viele mehr.

Ein viel­ver­spre­chen­der Ansatz ist „die Wir­kungs­grad­stei­ge­rung von elek­tri­schen Kühl­mit­tel­pum­pen durch Lecka­ge­ver­rin­ge­rung mit­tels Form­ge­dächt­nis­le­gie­run­gen“ Im Rah­men der Unter­su­chun­gen des Ansat­zes sol­len fol­gende Punkte bear­bei­tet wer­den:

  • Kon­zept­ent­wick­lung: Ent­wick­lung meh­re­rer Aktor­kon­zepte, simu­la­tive Vali­die­rung der Kon­zepte, Bewer­tung und Aus­wahl von Vor­zugs­va­ri­na­ten, Ablei­tung der Anfor­de­run­gen an den Form­ge­dächt­nis­ak­tor,
  • Detail­kon­struk­tion der Vor­zugs­va­ri­ante, ther­mo­me­cha­ni­sche Simu­la­tion, Ablei­tung von Fer­ti­gungs­un­ter­la­gen,
  • Auf­bau des Demons­tra­tors: Aus­wahl der Mate­ria­lien, Fer­ti­gung der Akto­ren sowie der geän­der­ten Pum­pen­bau­gruppe, Mon­tage,
  • Erpro­bung unter Labor­be­din­gun­gen.

Die Auf­ga­ben kön­nen auch gern in Form eines Prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dent/in im Haupt­stu­dium
  • Stu­di­en­rich­tun­gen Mecha­tro­nik, Kraft­fahr­zeug­tech­nik, Maschi­nen­bau, Elek­tro­tech­nik oder ähn­li­ches
  • Grund­kennt­nisse der Fahr­zeug­tech­nik, Hydrau­lik oder akti­ver Werk­stoffe wün­schens­wert
  • selbst­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise

Un­ser An­ge­bot:

  • Mit­wir­kung an einem span­nen­den For­schungs­pro­jekt im Bereich Fahr­zeug­tech­nik / aktive Werk­stoffe,
  • ein inter­es­san­tes Umfeld mit wis­sen­schaft­li­cher Arbeit in der anwen­dungs­ori­en­tier­ten For­schung,
  • Dauer (mind. 6 Monate) und Beginn nach Abspra­che.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Fra­gen zu die­ser Posi­tion beant­wor­tet gern:

Herr Marco Gnauck
Tel.: +49 351 4772-2787

Bitte bewer­ben Sie sich unter Anhang Ihrer voll­stän­di­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen bevor­zugt online unter fol­gen­dem Link. https://recruiting.fraunhofer.de/Vacancies/38681/Description/1