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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Dezer­nat 6 - Sach­ge­biet Orga­ni­sa­tion

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

Nach­wuchs­for­schungs­grup­pen­lei­ter/in

(bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen E 15 TV-L)
Die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den zählt zu den füh­ren­den Uni­ver­si­tä­ten Deutsch­lands. In der Exzel­lenz­in­itia­tive des Bun­des und der Län­der war sie mit ins­ge­samt vier Anträ­gen erfolg­reich und wurde mit dem Titel „Exzel­lenz-Uni­ver­si­tät“ aus­ge­zeich­net. Im Rah­men der Umset­zung des Zukunfts­kon­zep­tes „Die Syn­er­ge­ti­sche Uni­ver­si­tät“ ist, vor­be­halt­lich der Mit­tel­be­wil­li­gung, zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt im Bereich Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten eine Stelle für 5 Jahre (Beschäf­ti­gungs­dauer gem. Wiss­ZeitVG) zu beset­zen.
Die TU Dres­den möchte mit die­ser Aus­schrei­bung beson­ders qua­li­fi­zier­ten Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin­nen und Nach­wuchs­wis­sen­schaft­lern aus dem In- und Aus­land die Gele­gen­heit zur Ent­wick­lung eines eigen­ver­ant­wort­li­chen For­schungs­vor­ha­bens geben.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Die Stel­len­in­ha­be­rin bzw. der Stel­len­in­ha­ber wird in das inter­dis­zi­pli­näre Zen­trum für Inte­gra­ti­ons­stu­dien (ZfI) ein­ge­bun­den, soll zu des­sen Pro­fil­bil­dung und Ver­ste­ti­gung bei­tra­gen und lei­tet die bestehende Nach­wuchs­for­schungs­gruppe. Unter dem in Poli­tik und Wis­sen­schaft kon­tro­vers dis­ku­tier­ten Begriff 'Inte­gra­tion' sub­su­mie­ren sich wider­sprüch­li­che Vor­stel­lun­gen von Gesell­schaft und dem Ver­hält­nis von (kul­tu­rel­ler) Zuge­hö­rig­keit und gesell­schaft­li­cher Teil­habe. Das Ziel des ZfI ist die Erfor­schung des brei­ten The­men­fel­des Inte­gra­tion im Hin­blick auf das Ver­ständ­nis von Gesell­schaft, das sich in den jewei­li­gen Inte­gra­ti­ons­dis­kur­sen und -pra­xen rea­li­siert. Das ZfI bün­delt und unter­stützt For­schungs­ak­ti­vi­tä­ten im genann­ten The­men­feld unter beson­de­rer Berück­sich­ti­gung von Struk­tu­ren, Prak­ti­ken und Dis­kur­sen gesell­schaft­li­cher In- und Exklu­sion und den Ver­ge­sell­schaf­tungs­ef­fek­ten, die aus die­sen resul­tie­ren.
Von der Stel­len­in­ha­be­rin bzw. dem Stel­len­in­ha­ber wird neben der Koor­di­na­tion und Stär­kung der inter­dis­zi­pli­nä­ren Zusam­men­ar­beit im ZfI die Pro­fi­lie­rung eines eige­nen For­schungs­schwer­punkts im genann­ten The­men­feld erwar­tet. Die Stär­kung des theo­re­ti­schen Pro­fils des ZfI durch eine eigene Per­spek­tive (z.B. Lin­gui­zis­mus/ Ras­sis­mus, Post­ko­lo­nia­lis­mus, Post­mi­gra­tion, Trans­kul­tu­ra­li­tät, Trans­na­tio­na­li­sie­rung) ist erwünscht, wobei eine Offen­heit gegen­über dem am ZfI geför­der­ten Metho­den- und Theo­riep­lu­ra­lis­mus vor­aus­ge­setzt wird.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

wiss. HSA in mind. einem geis­tes-, kul­tur- oder sozi­al­wiss. Fach sowie eine her­vor­ra­gende Pro­mo­tion in einem der oben benann­ten Schwer­punkte, wel­che die beson­dere Befä­hi­gung zur eigen­stän­di­gen wiss. Arbeit nach­weist. Erwünscht sind zudem Inter­esse an der Ent­wick­lung metho­di­scher und theo­re­ti­scher Kon­zepte der inter­dis­zi­pli­nä­ren Inte­gra­ti­ons­for­schung, Erfah­run­gen in der inter­dis­zi­pli­nä­ren Pro­jekt­ent­wick­lung und -koor­di­na­tion, der Dritt­mit­tel­ak­quise sowie Kom­pe­ten­zen der Team­füh­rung.

Un­ser An­ge­bot:

Die TU Dres­den bie­tet für Nach­wuchs­grup­pen­lei­te­rin­nen/Nach­wuchs­grup­pen­lei­ter die Mög­lich­keit, den Titel eines „TUD Young Inves­ti­ga­tor“ zu erwer­ben, mit dem u.a. das Pro­mo­ti­ons­recht ver­bun­den ist.
Fra­gen zu der aus­ge­schrie­be­nen Stelle beant­wor­tet die Dezer­nen­tin des Bereichs Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten Dr. Chris­tina A. Anders: (christina_ada.anders@tu-dresden.de).

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Frauen sind aus­drück­lich zur Bewer­bung auf­ge­for­dert. Sel­bi­ges gilt auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen.
Ihre aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen (wiss. Wer­de­gang, tabel­la­ri­scher Lebens­lauf, Publi­ka­ti­ons­liste, Abschluss­zeug­nisse und Pro­mo­ti­ons­ur­kunde) sen­den Sie bitte bis zum 08.09.2017 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dres­den) bevor­zugt per E-Mail als ein PDF-Doku­ment in elek­tro­nisch signier­ter und ver­schlüs­sel­ter Form an: christina_ada.anders@tu-dresden.de bzw. an TU Dres­den, Bereich Geis­tes- und Sozi­al­wis­sen­schaf­ten, Dezer­nen­tin, Frau Dr. Chris­tina A. Anders, 01062 Dres­den. Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt, bitte rei­chen Sie nur Kopien ein. Vor­stel­lungs­kos­ten wer­den nicht über­nom­men.