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Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Dres­den - Fakul­tät Mathe­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten, Fach­rich­tung Che­mie und Lebens­mit­tel­che­mie, Pro­fes­sur für Phy­si­ka­li­sche Che­mie

Die TU Dres­den ist eine der elf Exzel­len­z­u­ni­ver­sitä­ten Deut­sch­lands. Als Voll­u­ni­ver­sität mit brei­tem Fächer­spek­trum zählt sie zu den for­schungs­s­tärks­ten Hoch­schu­len. Aus­tau­sch und Koope­ra­tion zwi­schen den Wis­sen­schaf­ten, mit Wirt­schaft und Gesell­schaft sind dafür die Grund­lage. Ziel ist es, im Wett­be­werb der Uni­ver­sitä­ten auch in Zukunft Spit­zen­plätze zu bele­gen. Daran und am Erfolg beim Trans­fer von Grund­la­gen­wis­sen und For­schung­s­er­geb­nis­sen mes­sen wir unsere Leis­tun­gen in Lehre, Stu­dium, For­schung und Wei­ter­bil­dung. Wis­sen schafft Brü­cken. Seit 1828.

wiss. Mit­ar­bei­ter/in

(bei Vor­lie­gen der per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen E 13 TV-L)
Die Stelle ist zum 01.09.2017 bis 31.01.2019 (Beschäf­ti­gungs­dauer gem. Wiss­ZeitVG) zu beset­zen. Es besteht die Gele­gen­heit zur eige­nen wiss. Wei­ter­qua­li­fi­ka­tion.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Ziel des For­schungs­pro­jekts ist die theo­re­ti­sche Model­lie­rung von Nano­par­ti­kel-Aggre­ga­ti­ons­pro­zes­sen bei Aero­ge­len auf unter­schied­li­chen Grö­ßen- und Zeits­ka­len mit Hilfe dyna­mi­scher Metho­den (Monte-Carlo-Metho­den, z.B. im Gebiet der patchy-par­ti­cle-Modelle, klas­si­sche Mole­ku­lar­dy­na­mik und Brow­nian-dyna­mics-Simu­la­tio­nen). Insb. soll das Ver­ständ­nis des Ein­flus­ses der Gel-Bau­steine (Nano­par­ti­kel), ihrer Kom­bi­na­tion und der Syn­the­se­be­din­gun­gen auf die phy­si­ko­che­mi­schen Eigen­schaf­ten (Porö­si­tät, Dichte, innere Ober­flä­che etc.) unter­sucht wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

wiss. HSA u. PhD in Che­mie, Phy­sik oder Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten mit beson­de­rem Fokus auf Large-Scale-Model­lie­run­gen (klas­si­sche Mole­ku­lar­dy­na­mik, Monte-Carlo- und Brow­nian-dyna­mics-Simu­la­tio­nen, patchy-par­ti­cles-Modelle o.ä.); Erfah­rung in Pro­gramm­ent­wick­lung (z.B. For­tran, C++), Bild­be­ar­bei­tung und Ver­wen­dung der ent­spre­chen­den Pro­gramme. Die enge Koope­ra­tion mit der expe­ri­men­tell arbei­ten­den Gruppe setzt Team­fä­hig­keit und Fle­xi­bi­li­tät zur Errei­chung gemein­sa­mer Lösun­gen von Pro­blem­stel­lun­gen vor­aus. Es wird erwar­tet, dass der/die Kan­di­dat/in in der Lage ist, selbst­stän­dig pro­jek­t­ori­en­tiert zu arbei­ten, das wiss. Pro­jekt vor­an­zu­brin­gen, mit allen Betei­lig­ten kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen und die Arbeit gut in Form sicht­ba­rer Publi­ka­tio­nen zu doku­men­tie­ren. Dafür sind sehr gute Eng­lisch­kennt­nisse erfor­der­lich. Vor­kennt­nisse im Gebiet „dyna­mi­sche Simu­la­tion von Nano­struk­tu­ren“ sind von Vor­teil.

Un­ser An­ge­bot:

Der/Die Kan­di­dat/in wird auch mit der Pro­fes­sur für Theo­re­ti­sche Che­mie ver­bun­den sein und vol­len Zugang zu den ört­li­chen Rechen­res­sour­cen sowie dem Zen­trum für Infor­ma­ti­ons­dienste und Hoch­leis­tungs­rech­nen (ZIH) der TU Dres­den erhal­ten.
Frauen sind aus­drück­lich zur Bewer­bung auf­ge­for­dert. Sel­bi­ges gilt auch für Men­schen mit Behin­de­run­gen.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre voll­stän­di­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen rich­ten Sie bitte mit den übli­chen Unter­la­gen bis zum 24.07.2017 (es gilt der Post­stem­pel der ZPS der TU Dres­den) an: TU Dres­den, Fakul­tät Mathe­ma­tik und Natur­wis­sen­schaf­ten, Fach­rich­tung Che­mie und Lebens­mit­tel­che­mie, Pro­fes­sur für Phy­si­ka­li­sche Che­mie, Herrn Prof. Alex­an­der Eychmül­ler, 01062 Dres­den. Ihre Bewer­bungs­un­ter­la­gen wer­den nicht zurück­ge­sandt, bitte rei­chen Sie nur Kopien ein. Vor­stel­lungs­kos­ten wer­den nicht über­nom­men.