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Fraun­ho­fer Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 60 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

PRAK­TI­KUM ZUM THEMA: KON­ZI­PIE­RUNG UND UMSET­ZUNG EINER SCHAL­TUNG ZUR MES­SUNG VON FEUCH­TIG­KEIT MIT RFID (IPMS-2017-53)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das IPMS ver­fügt über lang­jäh­rige Erfah­run­gen in der anwen­dungs­ori­en­tier­ten For­schung und Ent­wick­lung spe­zi­ell auf den Gebie­ten des ana­lo­gen und digi­ta­len Schalt­kreis­ent­wurfs, des Anten­nen­de­signs, der Sen­sor­inte­gra­tion sowie der Sys­tem­in­te­gra­tion in moderne Indus­trie­ar­chi­tek­tu­ren. Wei­ter­hin steht hoch­mo­derne Mess­tech­nik zur Cha­rak­te­ri­sie­rung zur Ver­fü­gung. In den letz­ten Jah­ren wurde vom Fraun­ho­fer IPMS ein Daten­log­ger ent­wi­ckelt, der Feuch­tig­keit und Tem­pe­ra­tur bei­spiels­weise in Mau­er­werk bestimmt. Der Daten­log­ger erfasst und spei­chert die Mess­werte ein­mal pro Minute. Das Aus­le­sen der Daten erfolgt maxi­mal alle vier Monate über eine Funk­schnitt­stelle im 2.4 GHz-Band. Die gegen­wär­tige Schal­tung wurde auf extreme Ener­gie­ef­fi­zi­enz opti­miert, so dass mit den ein­ge­bau­ten Knopf­zel­len Mess­dau­ern von mehr als 3 Jah­ren ohne Bat­te­rie­wech­sel mög­lich sind. Die­ser Daten­log­ger wird gegen­wär­tig beim Kun­den erfolg­reich ein­ge­setzt.
Ziel der aus­ge­schrie­be­nen Arbeit ist es, eine Alter­na­tive Funk­schnitt­stelle zu imple­men­tie­ren, die in einem ande­ren Fre­quenz­be­reich arbei­tet um höhere Reich­wei­ten in Gebäu­den zu ermög­li­chen. Dafür ist auf Basis von Stan­dard­schalt­krei­sen eine Funk­lö­sung (z.B. Sub-GHz, LoRa, NB-IOT, Sig­fox) in die exis­tie­rende Hard­ware­platt­form zu inte­grie­ren.
Bei der Aus­wahl der Schal­tungs­kom­po­nen­ten steht wei­ter­hin die Ener­gie­ef­fi­zi­enz im Vor­der­grund, um die Nut­zungs­dauer eines sol­chen Sys­tems nicht signi­fi­kant zu redu­zie­ren. In einem wei­te­ren Schritt ist die Kom­mu­ni­ka­ti­ons­schnitt­stelle in die Firm­ware zu inte­grie­ren und das Funk­pro­to­koll an die neuen Cha­rak­te­ris­tika der Schnitt­stelle anzu­pas­sen.

Ihre Auf­ga­ben:

  • Ein­ar­bei­tung in die The­men­ge­biete RFID-Sen­so­rik und Feuch­tig­keits­mes­sung
  • Lite­ra­tur­re­cher­che zu Lösungs­an­sät­zen und Schalt­krei­sen
  • Erar­bei­tung eines Kon­zepts
  • Ent­wick­lung einer Schal­tung zur Daten­über­tra­gung auf Basis von Stan­dard­kom­po­nen­ten
  • Umset­zung der Schal­tung in einer Pla­tine (PCB)
  • Soft­ware­ent­wick­lung
  • Erpro­bung des Sys­tems und Doku­men­ta­tion der Ergeb­nisse

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Elek­tro­tech­nik oder Infor­ma­tik (Uni/FH)
  • Solide Kennt­nisse in Schal­tungs- und Hoch­fre­quenz­tech­nik
  • Kennt­nisse der Pro­gram­mier­spra­che C/C++
  • Erfah­run­gen mit hard­ware­na­her Pro­gram­mie­rung auf Mikro­con­trol­lern
  • Selb­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • gute deut­sche und eng­li­sche Sprach­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir ges­tal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Wir freuen uns ins­be­son­dere über die Bewer­bun­gen von moti­vier­ten Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten. Bitte sen­den Sie uns Ihre voll­stän­di­gen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich online über fol­gen­den Link. http://www.ipms.fraunhofer.de