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Fraun­ho­fer Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 60 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft zur Bear­bei­tung eines inter­es­san­ten The­mas: "Ent­wick­lung einer Schal­tung zur Gene­rie­rung von Zufalls­zah­len" (IPMS-2017-34)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Für die Anwen­dung kryp­to­gra­phi­scher Funk­tio­nen wird ein Zufalls­zah­len­ge­ne­ra­tor ver­wen­det, der für eine zufäl­lige Start­se­quenz not­wen­dig ist. Die Echt­heit des Zufalls ist für die Sicher­heit der kryp­to­gra­phi­schen Lösung ent­schei­dend. Der Zufalls­zah­len­ge­ne­ra­tor besteht in der Regel aus einer ana­lo­gen und wei­te­ren digi­ta­len Bau­grup­pen mit denen die Zufalls­zahl „gene­riert“ wird. In die­ser Arbeit geht es vor allem um die ana­loge Bau­gruppe. Der Ein­satz der Schal­tung ist für Trans­pon­der­sys­teme vor­ge­se­hen. Daher muss die Lösung mit sehr gerin­gem Ener­gie­ver­brauch aus­kom­men.

Im Ein­zel­nen umfasst das:
  • Lite­ra­tur­stu­dium zur Ein­ar­bei­tung
  • Erar­bei­tung und Bewer­tung von Lösungs­vor­schlä­gen durch eine Simu­la­tion
  • Aus­wahl eines Vor­schla­ges und deren Umset­zung mög­lichst bis zum Schal­tungs­lay­out
  • Ergeb­nis­be­richt

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium in der Fach­rich­tung: Elek­tro­tech­nik, Infor­ma­tik, Phy­sik (FH, Uni)
  • mög­lichst Erfah­run­gen in ana­lo­ger Schal­tungs­tech­nik und Simu­la­tion
  • selb­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise

Un­ser An­ge­bot:

  • ein span­nen­des Thema
  • ein kol­le­gia­les, auf­ge­schlos­se­nes Arbeits­klima
  • eine gut aus­ge­stat­tete tech­ni­sche Infra­struk­tur
  • die Wert­schät­zung Ihrer Arbeit

Das Thema kann auch im Rah­men eines Prak­ti­kums bear­bei­tet wer­den. Zusätz­lich besteht die Mög­lich­keit eine Bache­lor-, Mas­ter- oder Diplom­ar­beit­ar­beit anzu­fer­ti­gen.

Bitte sen­den Sie uns Ihre voll­stän­di­gen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich online über den unten ste­hen­den Link. Im bes­ten Fall ler­nen wir uns bald per­sön­lich ken­nen!

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf die beruf­li­che Gleich­stel­lung von Frauen und Män­nern.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir ges­tal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Wir freuen uns ins­be­son­dere über die Bewer­bun­gen von moti­vier­ten Stu­den­tin­nen und Stu­den­ten. Bitte sen­den Sie uns Ihre voll­stän­di­gen und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Bewer­bungs­un­ter­la­gen aus­schließ­lich online über fol­gen­den Link. http://www.ipms.fraunhofer.de