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An­ge­bot 44 von 368 vom 14.02.2020, 12:16

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit zum Thema "Dosis­mes­sung bei Elek­tro­nen­be­hand­lun­gen"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer FEP wer­den mit­tels hoch­be­schleu­nig­ter Elek­tro­nen Poly­mer­fo­lien modi­fi­ziert. Die dabei auf den Kunst­stoff über­tra­gene Ener­gie­do­sis wird mit­tels kali­brier­ter Dosis­mess­strei­fen und einer foto­me­tri­schen Aus­wer­tung bestimmt. Zur Ver­bes­se­rung der Methode und der Erwei­te­rung des Mess­be­rei­ches sol­len Unter­su­chun­gen zur spek­tro­me­tri­schen Aus­wer­tung durch­ge­führt wer­den.

Fol­gende Arbeits­in­halte sind vor­ge­se­hen:

  • Ein­ar­bei­tung in die The­ma­tik der Wir­kung von Elek­tro­nen auf Poly­mer­ma­te­ria­lien
  • Ein­ar­bei­tung in die The­ma­tik der Dosis­mes­sung mit­tels foto­me­tri­scher Mes­sun­gen
  • Bestrah­lung von Dosis­mess­strei­fen mit­tels Elek­tro­nen unter Varia­tion von Beschleu­ni­gungs­span­nung, Elek­tro­nen­strom und Vor­schub­ge­schwin­dig­keit
  • Ana­lyse der spek­tra­len Absorp­ti­ons­ei­gen­schaf­ten der Dosis­mess­strei­fen
  • Unter­su­chung des Zusam­men­han­ges zwi­schen Absorp­ti­ons­ei­gen­schaf­ten und Bestrah­lungs­pa­ra­me­tern

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­den­ten der Tech­ni­schen Phy­sik, der Phy­sik und ver­wand­ter Fach­rich­tun­gen.

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den.

Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­lor­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sind Sie moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise?

Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten?

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Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

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