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An­ge­bot 16 von 367 vom 20.01.2020, 00:00

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft im Bereich Ultra­schall­prü­fung für die Maschi­nen­dia­gnose (IPMS-2019-199)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer IPMS ent­wi­ckelt MEMS-Ultra­schall­wand­ler für den Ein­satz in der Maschi­nen­dia­gnose. Am Bei­spiel einer mehr­ach­si­gen Fräs­ma­schine wer­den Anwen­dungs­ge­biete ermit­telt, die eine ultra­schall­ba­sierte Daten­er­fas­sung not­wen­dig machen. Das kön­nen bei­spiels­weise Unwuch­ten eines rotie­ren­den Werk­zeu­ges infolge von Ver­schleiß sein, oder die Kol­li­si­ons­er­ken­nung inner­halb des Bear­bei­tungs­rau­mes einer der­ar­ti­gen Anlage. Auf­bau­end auf die­sen Ergeb­nis­sen sol­len Kon­zepte für eine geeig­nete Mess­um­ge­bung erstellt, vor­ge­stellt und umge­setzt wer­den.

Die anschlie­ßende Cha­rak­te­ri­sie­rung der ent­wi­ckel­ten Ultra­schall­wand­ler erfolgt durch elek­tri­sche und akus­ti­sche Mes­sun­gen mit Hilfe des kon­zi­pier­ten Mess­auf­baus. Der­ar­tige Mes­sun­gen haben das Ziel, die grund­le­gende Eig­nung der Ultra­schall­sen­so­rik für die Maschi­nen­dia­gnose nach­zu­wei­sen.

Sie wir­ken bei einer der fol­gen­den Auf­ga­ben mit:
  • Ermitt­lung von Anwen­dungs­ge­bie­ten ultra­schall­ba­sier­ter Maschi­nen­dia­gnose und Ablei­tung von geeig­ne­ten expe­ri­men­tel­len Unter­su­chun­gen
  • Kon­zep­tion, Umset­zung und Test eines Prüf­stan­des
  • Beschaf­fung bzw. Ein­kauf der not­wen­di­gen Mate­ria­lien
  • Durch­füh­rung von expe­ri­men­tel­len Unter­su­chun­gen
  • Erstel­lung einer zuge­hö­ri­gen Doku­men­ta­tion
Der Umfang der Arbeit wird ent­spre­chend der Tätig­keit ange­passt.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Phy­sik, Elek­tro­tech­nik, Maschi­nen­bau, Mecha­tro­nik, Mess- und Sen­sor­tech­nik, Tech­ni­sche Mecha­nik und Maschi­nen­dy­na­mik oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gan­ges
  • Idea­ler­weise Vor­kennt­nisse zur Durch­füh­rung elek­tri­scher und akus­ti­scher Mes­sun­gen
  • Eigen­in­itia­tive und Team­fä­hig­keit sowie hand­werk­li­ches Geschick
  • Selb­stän­dige, ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Gute Eng­lisch- und Deutsch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Das Thema kann auch als Prak­ti­kum (Kenn­zif­fer: IPMS-2019-200) bear­bei­tet wer­den.

Der Arbeits­ort ist Cott­bus.

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stelle ist zunächst auf 6 Monate befris­tet. Eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit wird ange­strebt.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt zwi­schen 15 und 20 Stun­den und ist fle­xi­bel abzu­stim­men.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.