Blätter-Navigation

An­ge­bot 277 von 363 vom 23.10.2019, 00:00

logo

RWTH Aachen - Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH - Lehrstuhl für Produktionssystematik

Span­nend und dyna­misch - Das Umfeld
Das Werk­zeug­ma­schi­nen­la­bor (WZL) der RWTH Aachen steht seit Jahr­zehn­ten welt­weit als Syn­onym für erfolg­rei­che und zukunfts­wei­sende For­schung und Inno­va­tion auf dem Gebiet der Pro­duk­ti­ons­tech­nik. In enger Koope­ra­tion mit natio­na­len und inter­na­tio­na­len Part­nern aus Indus­trie und Wis­sen­schaft wid­men wir uns For­schungs- und Ent­wick­lungs­the­men, die den aktu­el­len Bedarf von Pro­duk­ti­ons­un­ter­neh­men adres­sie­ren und die zukünf­tige Ent­wick­lung der Pro­duk­ti­ons­tech­nik prä­gen. Die Abtei­lung Fahr­zeug­pro­duk­tion berät und forscht in stra­te­gi­schen sowie ope­ra­ti­ven The­men der ange­wand­ten Pro­duk­ti­ons­tech­nik. Wir beglei­ten Pro­jekte kon­ti­nu­ier­lich von der Ana­lyse über die Kon­zep­ter­stel­lung bis zur Umset­zung. Die Gruppe Karos­se­rie­bau­fo­kus­siert sich dabei in Anleh­nung an das auto­mo­bile Gewerk und betrach­tet in der Wert­schöp­fungs­kette die manu­elle bis auto­ma­ti­sierte Pro­duk­tion einer Karos­se­rie vom Ein­zel­bau­teil bis zur Lackie­rung. Das Kern­ziel ist dabei ein wirt­schaft­li­cher und öko­lo­gi­scher Karos­se­rie­bau unter Ein­hal­tung pro­duk­ti­ons­tech­ni­scher Her­aus­for­de­run­gen wie hoher Qua­li­täts­an­sprü­che einer Seri­en­fer­ti­gung, stei­gen­der Vari­an­ten­viel­falt, wech­selnde Absatz­zah­len und stei­gen­der Kos­ten­druck. In unse­ren drei The­men­fel­dern Vor­rich­tungs- und Werk­zeug­tech­no­lo­gien, ver­netz­ter Karos­se­rie­bau sowie Pro­zess­ent­wick­lung und Pro­duk­ti­ons­pla­nung sol­len Pro­duk­ti­ons­stra­te­gien, Tech­no­lo­gien sowie Anla­gen­kon­zepte kon­zi­piert und Umge­setzt wer­den. Letz­te­res wird in unse­rer 1.600,00 m² gro­ßen Anlauf­fa­brik am Cam­pus Mela­ten umge­setzt in der für den Karos­se­rie­bau eine
  • Pro­zess­kette zur Bau­teil­her­stel­lung (Laser­schnei­den und Bie­gen) für den
  • Zusam­men­bau eine Remote-Laser­schweiß­zelle, CMT-Robo­ter­schweiß­zelle, WPS und ein
  • Framing-Sta­tion für den Fahr­zeug­auf­bau
vor­han­den ist.

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (w/m/d)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

For­dernd und viel­fäl­tig - Ihre Auf­ga­ben
Im The­men­feld Vor­rich­tungs- und Werk­zeug­tech­no­lo­gien wer­den bei­spiels­weise Kon­zepte zum vor­rich­tungs­lo­sen Fügen im Karos­se­rie­bau mit der Auto­mo­bil­in­dus­trie ent­wi­ckelt und pro­to­ty­pisch erprobt. Der ver­netzte Karos­se­rie­bau betrach­tet die intel­li­gente Anla­gen­au­to­ma­ti­sie­rung mit Sen­so­rik bis zur Anwen­dung von Data Ana­ly­tics zur bei­spiels­wei­sen Unter­su­chung von adap­ti­ven Schweiß­pro­zes­sen. Im The­men­feld Pro­zess­ent­wick­lung und Pro­duk­ti­ons­pla­nung wer­den bei­spiels­weise Füge­pro­zesse in Hin­blick auf die Anwen­dung in einer Karos­se­rie­bau­zelle betrach­tet und inno­va­tive Pro­duk­ti­ons­stra­te­gien wie bei­spiels­weise die Auf­tei­lung des Karos­se­rie­baus in Hut und Skate­board Pro­duk­tion unter­sucht.
Zu Ihren Auf­ga­ben und Tätig­kei­ten zäh­len:
  • Durch­füh­rung von natio­na­len und inter­na­tio­na­len Indus­trie­pro­jek­ten im The­men­be­reich der Fahr­zeug­pro­duk­tion
  • Mit­ar­beit in natio­na­len und inter­na­tio­na­len For­schungs­pro­jek­ten als Part­ner für das Thema Karos­se­rie­bau oder als Experte einer der genann­ten Kom­pe­ten­zen
  • Gestal­tung und Durch­füh­rung von Fach­se­mi­na­ren und Kon­gres­sen
  • Auf­be­rei­tung und Durch­füh­rung von Vor­le­sun­gen und Übun­gen

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Fachlich und persönlich - Ihre Qualifikation
  • Mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes technisch-orientiertes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) z. B. im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Werkstoff-, Automatisierungs- oder Fertigungstechnik
  • Sehr gute Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit
  • Sichere Beherrschung der deutschen und englischen Sprache
  • Strukturierte Arbeitsweise und analytisches Denkvermögen
  • Idealerweise erste (theoretische oder praktische) Vorkenntnisse im Karosseriebau, Fügetechnik oder Automatisierungstechnik

Un­ser An­ge­bot:

Die Einstellung erfolgt im Beschäftigtenverhältnis.

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen und befristet auf zunächst 2 Jahre. Eine Weiterbeschäftigung um mindestens ein Jahr ist vorgesehen.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle.

Eine Promotionsmöglichkeit besteht. Die Stelle ist bewertet mit TV-L EG13.

Die RWTH ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert.

Die Stellenausschreibung richtet sich an alle Geschlechter.

Wir wollen an der RWTH Aachen University besonders die Karrieren von Frauen fördern und freuen uns daher über Bewerberinnen.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Im Sinne der Gleichbehandlung bitten wir Sie, auf ein Bewerbungsfoto zu verzichten.

Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten nach Artikeln 13 und 14 Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter http://www. rwth-aachen. de/dsgvo-information-bewerbung

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Für Vorabinformationen steht Ihnen
Herr Dr.-Ing. Georg Bergweiler
Tel.: +49 (0) 241 80-23002
E-Mail: g.bergweiler@wzl.rwth-aachen.de

oder
Herr Falko Fiedler
Tel.: +49 (0) 160 917 942 74
E-Mail: f.fiedler@wzl.rwth-aachen.de

zur Verfügung.
Nutzen Sie auch unsere Webseiten zur Information:
http://www.wzl.rwth-aachen.de/cms/www_content/de/ps.htm

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 31.03.2020 an
Dr.-Ing. Georg Bergweiler
Werkzeugmaschinenlabor der RWTH Aachen
Lehrstuhl für Produktionssystematik
Campus-Boulevard 30
52074 Aachen

Gerne können Sie Ihre Bewerbung auch per E-Mail an g.bergweiler@wzl.rwth-aachen.de senden. Bitte beachten Sie, dass Gefährdungen der Vertraulichkeit und der unbefugte Zugriff Dritter bei einer Kommunikation per unverschlüsselter E-Mail nicht ausgeschlossen werden können.