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An­ge­bot 264 von 368 vom 27.09.2019, 08:53

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Mas­ter­ar­beit/Diplom­ar­beit zum Thema Infra­rot­sen­so­rik auf Basis von Haf­ni­um­oxid-Dünn­schich­ten (IPMS-2019-163)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Im Mit­tel­punkt steht die Cha­rak­te­ri­sie­rung von dün­nen Haf­ni­um­oxid-Schich­ten für Anwen­dun­gen in der Infra­rot­sen­so­rik. Dafür ste­hen umfang­rei­che Mög­lich­kei­ten für elek­tri­sche Mes­sun­gen zur Ver­fü­gung. Die Ergeb­nisse wer­den durch phy­si­ka­li­sche Mes­sun­gen (z.B. Rönt­gen­dif­frak­to­me­trie, Ras­ter­kraft­mi­kro­sko­pie) ergänzt. Im Rah­men der Arbeit soll unter­sucht wer­den, inwie­fern sich Schicht­pa­ra­me­ter wie Dicke, Dotie­rung bzw. che­mi­sche Zusam­men­set­zung und Kris­tall­struk­tur auf die Eigen­schaf­ten der Haf­ni­um­oxid-Schich­ten aus­wir­ken. Dadurch sol­len die Signal­stärke, Lang­le­big­keit und Tem­pe­ra­tur­sta­bi­li­tät opti­miert wer­den.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Diplom- oder Mas­ter­stu­dium im Bereich Elek­tro­tech­nik, Phy­sik, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder Mecha­tro­nik
Kennt­nisse in Pro­gram­mie­rung (z.B. Python) sind von Vor­teil
Hohes Enga­ge­ment, selbst­stän­dige Arbeits­weise, Fle­xi­bi­li­tät und Zuver­läs­sig­keit sind für Sie selbst­ver­ständ­lich
Siche­rer Umgang mit der deut­schen und eng­li­schen Spra­che wer­den vor­aus­ge­setzt

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Erstel­lung Ihrer Abschluss­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Sie erhal­ten wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine anschlie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Ihre Kar­riere: anspruchs­voll, abwechs­lungs­reich, mit bes­ten Ent­wick­lungs­chan­cen.
Ihr Umfeld: hoch­pro­fes­sio­nell und inno­va­tiv.
Ihr neuer Arbeit­ge­ber: Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft mit welt­weit mehr als 26.000 Mit­ar­bei­ten­den.
Ihre Zukunfts­adresse: Das Fraun­ho­fer IPMS.

Die Stelle ist für die Dauer der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit befris­tet (6-12 Monate).
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.