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An­ge­bot 290 von 380 vom 27.09.2019, 08:45

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft zum Thema Auto­ma­ti­sie­rung eines elek­tro­akus­ti­schen Mess­plat­zes (IPMS-2019-160)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer IPMS wer­den im Geschäfts­be­reich Mono­li­thisch Inte­grierte Aktor- und Sen­sor­sys­teme MEMS-Schall­wand­ler für Im-Ohr-Anwen­dun­gen ent­wi­ckelt. Für die voll­stän­dige Cha­rak­te­ri­sie­rung der Schall­wand­ler wer­den umfang­rei­che elek­tri­sche und akus­ti­sche Mes­sun­gen durch­ge­führt. Ziel ihrer Tätig­keit ist es, durch eine auto­ma­ti­sierte Ansteue­rung der invol­vier­ten Geräte, Mess­werte genauer und in einer höhe­ren Auf­lö­sung zu erfas­sen. Ihre Auf­ga­ben umfas­sen kon­kret:

Umset­zung und Test einer rech­ner­ge­stütz­ten Ansteue­rung einer Source Mea­sure Unit, eines Akus­ti­kana­ly­zers und eines Oszil­lo­sko­pes
Anpas­sung, Kon­zep­tion und Umset­zung eines Skrip­tes zur Durch­füh­rung elek­tro­akus­ti­scher Mes­sun­gen in Mat­lab oder Python
Optio­nal ist die Erstel­lung einer gra­phi­schen Ober­flä­che zur Ein­gabe von Para­me­tern und zur Dar­stel­lung aktu­el­ler Mess­werte
Funk­ti­ons­test der Ansteue­rung und Benut­zer­ober­flä­che
Doku­men­ta­tion Ihrer Arbeit

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Stu­dium der Elek­tro­tech­nik, Phy­sik, Infor­ma­tik, Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gangs
Erfah­rung mit einer Pro­gram­mier­spra­che, idea­ler­weise Vor­kennt­nisse in Mat­lab oder Python
Vor­kennt­nisse zur Durch­füh­rung elek­tri­scher und akus­ti­scher Mes­sun­gen sind von Vor­teil
Eigen­in­itia­tive und Team­geist
Selbst­stän­dige, ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
Gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS.
Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Stelle als Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft ist im Geschäfts­feld Mono­li­thisch Inte­grierte Aktor- und Sen­sor­sys­teme am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen.

Das Thema kann auch als Prak­ti­kum bear­bei­tet wer­den.

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stelle ist zunächst auf 6 Monate befris­tet. Eine lang­fris­tige Zusam­men­ar­beit wird ange­strebt.
Die monat­li­che Arbeits­zeit beträgt mind. 40 Stun­den und ist fle­xi­bel abzu­spre­chen.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.