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An­ge­bot 197 von 360 vom 03.09.2019, 08:49

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Mas­ter-/Diplom­ar­beit zum Thema: Ent­wick­lung von Sili­zi­den mit Über­gangs­me­tal­len als Dünn­schicht-Mate­ria­lien (IPMS-2019-79)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Fraun­ho­fer IPMS betreibt mit dem Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies (CNT) ange­wandte For­schung auf 300-mm-Wafern für Mikro­chip­pro­du­zen­ten, Zulie­fe­rer, Equip­men­ther­stel­ler und R&D-Part­ner. Das CNT besitzt einen eige­nen 800 m² Rein­raum mit 40 Pro­zes­sie­rungs­an­la­gen und Ana­ly­se­tools für 200/300 mm Wafer und bie­tet pro­fes­sio­nel­les Wafer­hand­ling mit Kon­ta­mi­na­ti­ons­ma­nage­ment für den rei­bungs­lo­sen Aus­tausch.

Ihre Auf­ga­ben:

Die Ent­wick­lung von neuen Ver­bin­dun­gen mit viel­fäl­ti­gen Anwen­dungs­mög­lich­kei­ten ist ein wich­ti­ges For­schungs­feld am Fraun­ho­fer IPMS-CNT. Dabei bie­ten die Ver­bin­dun­gen des Sili­zi­ums mit Über­gangs­me­tal­len ein wei­tes und span­nen­des Feld mit uni­ver­sel­len Eigen­schaf­ten und Ges­tal­tungs­mög­lich­kei­ten. Neben der Anwen­dung als Kon­takt­ma­te­ria­lien wer­den Sili­zide auch wegen ihrer halb­lei­ten­den Eigen­schaf­ten unter­sucht. Ein Ziel inner­halb des Pro­jek­tes ist die Ent­wick­lung von Mate­ria­lien für die Anwen­dung z.B. in Sen­so­ren.

Im Rah­men einer Diplom- oder Mas­ter­ar­beit sol­len die fol­gen­den Auf­ga­ben bear­bei­tet wer­den:

  • Ent­wick­lung und Pro­zes­sie­rung von Dünn­schicht-Mate­ria­lien z.B. im Sys­tem (Ru - Si)
  • Expe­ri­men­telle Arbeit im Rein­raum an Indus­trie­an­la­gen mit Stand-der-Tech­nik
  • Sys­te­ma­ti­sche Pla­nung der Ver­suchs­rei­hen und selb­stän­dige Umset­zung der Expe­ri­mente
  • Zusam­men­fas­sung der Ergeb­nisse und Dis­kus­sion im Team

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Sie stu­die­ren Phy­sik, Che­mie, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder eine ähn­li­che Fach­rich­tung, idea­ler­weise mit abge­schlos­se­nem Vor­di­plom bzw. Bache­lor
  • Grund­la­gen­kennt­nisse der Fest­kör­per­che­mie/-phy­sik
  • Hohe Moti­va­tion zur selb­stän­di­gen und prak­ti­schen Bear­bei­tung der Expe­ri­mente im Rein­raum
  • Ergeb­nis­ori­en­tierte Arbeits­weise und krea­tive Pro­blem­lö­sungs­kom­pe­tenz
  • Freude am Arbei­ten in einem inter­na­tio­na­len Team ver­bun­den mit sehr guten Kom­mu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­kei­ten
  • Sehr gute Kennt­nisse der eng­li­schen und deut­schen Spra­che in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung bei der Ers­tel­lung Ihrer Mas­ter-/Diplom­ar­beit durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine ansch­lie­ßende Pro­mo­tion oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Sie wol­len mit Ihrer Arbeit die For­schung am Fraun­ho­fer IPMS vor­an­trei­ben? Dann soll­ten wir uns schnells­tens ken­nen­ler­nen!

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen.

Die Durch­füh­rung der wis­sen­schaft­li­chen Arbeit ist im Geschäfts­feld Cen­ter Nanoelec­tro­nic Tech­no­lo­gies (CNT) am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen. Die Prü­fungs­leis­tung erfolgt über die Anbin­dung an eine deut­sche Fach­hoch­schule/Uni­ver­si­tät und rich­tet sich nach dem jewei­li­gen Lan­des­hoch­schul­ge­setz.

Die Stelle ist befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu ges­tal­ten.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS mit sei­nen über 350 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern steht für ange­wandte For­schung und Ent­wick­lung auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau in den Berei­chen pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme, Mikro­sys­tem­tech­no­lo­gien, nano­elek­tro­ni­sche Tech­no­lo­gien und draht­lose Mikro­sys­teme.

Fraun­ho­fer ist die größte Orga­ni­sa­tion für anwen­dungs­ori­en­tierte For­schung in Europa. Unsere For­schungs­fel­der rich­ten sich nach den Bedürf­nis­sen der Men­schen: Gesund­heit, Sicher­heit, Kom­mu­ni­ka­tion, Mobi­li­tät, Ener­gie und Umwelt. Wir sind krea­tiv, wir ges­tal­ten Tech­nik, wir ent­wer­fen Pro­dukte, wir ver­bes­sern Ver­fah­ren, wir eröff­nen neue Wege