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An­ge­bot 136 von 353 vom 05.09.2019, 13:52

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Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Fakul­tät I - Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung

Beschäf­tigte*r (d/m/w) mit abge­schlos­se­ner wis­sen­schaft­li­cher Hoch­schul­bil­dung - 65 % Arbeits­zeit - Ent­gelt­gruppe 13 TV-L Ber­li­ner Hoch­schu­len
Aus­stel­lungs­or­ga­ni­sa­tor*in (d/m/w)

Das 1982 gegrün­dete Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung (ZfA) der TU Ber­lin zählt zu den welt­weit bedeu­tends­ten Ein­rich­tun­gen sei­ner Art. Im Mit­tel­punkt sei­ner Arbeit steht die inter­dis­zi­pli­näre Grund­la­gen­for­schung zum Anti­se­mi­tis­mus in sei­nen viel­fäl­ti­gen Ursa­chen, Erschei­nungs­for­men und Aus­wir­kun­gen in Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart, doch wird diese seit jeher um benach­barte The­men­fel­der erwei­tert.
2019 wurde das Arthur Lan­ger­man Archiv für die Erfor­schung des visu­el­len Anti­se­mi­tis­mus (ALAVA) am ZfA gegrün­det. Es basiert auf der pri­va­ten Samm­lung anti­se­mi­ti­scher Bil­der, wel­che der Bel­gier Arthur Lan­ger­man zusam­men­ge­tra­gen hat. Das ZfA plant mit die­ser Ein­rich­tung einen neuen Schwer­punkt in der For­schung zu eta­blie­ren, aber zugleich mit der Pla­nung und Durch­füh­rung von Aus­stel­lungs­pro­jek­ten, Bil­dungs­pro­gram­men etc. öffent­lich zu wir­ken.

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

  • Koor­di­nie­rung und Orga­ni­sa­tion von Aus­stel­lungs­pro­jek­ten des Arthur Lan­ger­man Archivs für die Erfor­schung des visu­el­len Anti­se­mi­tis­mus (ALAVA) am Zen­trum für Anti­se­mi­tis­mus­for­schung
  • Mit­ar­beit bei der Ent­wick­lung von Aus­stel­lungs­kon­zep­tio­nen
  • Orga­ni­sa­tion von inter­na­tio­na­len, ins­be­son­dere fran­zö­sisch­spra­chi­gen Aus­stel­lun­gen
  • Koor­di­na­tion der Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Museen und Aus­stel­lungs­ein­rich­tun­gen
  • Mit­ar­beit bei der Ver­leih­tä­tig­keit von ALAVA
  • Mit­ar­beit bei admi­nis­tra­ti­ven Auf­ga­ben im Bereich des Aus­stel­lungs­we­sens

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • gesucht wird ein*e Muse­ums­kund­ler*in, His­to­ri­ker*in, Kunst- oder Kul­tur­wis­sen­schaft­ler*in
  • Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen sind ein erfolg­reich abge­schlos­se­nes wis­sen­schaft­li­ches Hoch­schul­stu­dium (Diplom, Mas­ter oder Äqui­va­lent) im Bereich der Geschichte, Kunst­ge­schichte, der Muse­ums­kunde oder Kul­tur­wis­sen­schaf­ten; eine Pro­mo­tion in die­sem Bereich ist wün­schens­wert
  • Kennt­nisse in der NS-Geschichte, der jüdi­schen Geschichte sowie Geschichte des Anti­se­mi­tis­mus sind wün­schens­wert
  • Erfah­run­gen im Bereich der Aus­stel­lungs­ar­beit zur NS-Geschichte, in Gedenk­stät­ten, zur jüdi­schen Geschichte oder/und zum Anti­se­mi­tis­mus sind von Vor­teil
  • Erfah­run­gen im Umgang mit Samm­lun­gen, ins­be­son­dere mit Pri­vat­samm­lun­gen, sind von Vor­teil; gute Kon­takte – ins­be­son­dere in die fran­zö­sisch-spra­chige – Muse­ums­land­schaft sind erwünscht
  • exzel­lente Eng­lisch und Fran­zö­sisch-Sprach­kennt­nisse sind ebenso von­nö­ten wie eine aus­ge­prägte Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Team­fä­hig­keit

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Ihre schrift­li­che Bewer­bung rich­ten Sie bitte unter Angabe der Kenn­zif­fer mit den übli­chen Unter­la­gen an die Tech­ni­sche Uni­ver­sität Ber­lin - Der Prä­si­dent - Fakultät I, Zentrum für Antisemitismusforschung, Prof. Jensen, Sekr. TEL 9-1, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin oder per E-Mail an alava@tu-berlin.de.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Die TU Berlin schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
Bitte reichen Sie nur Kopien ein.