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An­ge­bot 297 von 380 vom 27.09.2019, 08:16

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Prak­ti­kum zum Thema: Auf­bau eines Mess­plat­zes für Ether­net-fähige Li-Fi-Über­tra­gungs­stre­cken in Echt­zeit-Umge­bun­gen (IPMS-2019-146)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Auf­grund der immer grö­ße­ren Menge an zu über­tra­gen­den Daten stößt die funk­ba­sierte draht­lose Kom­mu­ni­ka­tion zuneh­mend an ihre Gren­zen. Unter dem Namen Li-Fi (Light Fide­lity) erlebt die licht­ba­sierte draht­lose Kom­mu­ni­ka­tion daher beson­ders auf­grund der hohen mög­li­chen Daten­ra­ten, den ver­gleichs­weise gerin­gen Fer­ti­gungs­kos­ten und der Mög­lich­keit zur Echt­zeit­kom­mu­ni­ka­tion eine Renais­sance.

Ziel der Abschluss­ar­beit ist der Auf­bau eines por­ta­blen Test­sys­tems für Labor, Nut­zung als Demons­tra­tor und für CE-Tests und TSN-Tests. Ihre Auf­ga­ben umfas­sen:

  • Ein­ar­bei­tung in Ether­net und Li-Fi
  • Auf­bau eines 1000Base-T-Gene­ra­tors mit MAC und CPU-Anbin­dung
  • Auf­bau eines 1000Base-T-Che­ckers mit MAC und CPU-Anbin­dung
Simu­la­tion und Test
  • Imple­men­tie­rung auf FPGA und Anbin­dung an GUI
  • Cha­rak­te­ri­sie­rung eines Li-Fi-Sys­tems unter Ver­wen­dung des Mess­plat­zes

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Elek­tro­tech­nik, Nach­rich­ten­tech­nik, Infor­ma­tik, Phy­sik oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gangs
  • Vor­kennt­nisse in digi­ta­len Sys­te­men
  • Kennt­nisse in Veri­log/VHDL
  • Kennt­nisse in den Pro­gram­mier­spra­chen C und C# von Vor­teil
  • Hohes Maß an Eigen­in­itia­tive und Team­fä­hig­keit
  • Selb­stän­dige, ziel­ori­en­tierte und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Gute Eng­lisch- und Deutsch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Sie begeis­tern sich für Mikro­elek­tro­nik und wol­len mit Ihrer Arbeit die For­schung am Fraun­ho­fer IPMS vor­an­trei­ben? Dann soll­ten wir uns schnells­tens ken­nen­ler­nen!

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen ein span­nen­des Thema und indi­vi­du­elle Betreu­ung wäh­rend Ihres Prak­ti­kums durch erfah­rene Mit­ar­bei­tende. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. eine Tätig­keit als wis­sen­schaft­li­che Hilfs­kraft, ein Thema für die Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer wis­sen­schaft­li­chen Kar­riere als Nach­wuchs­wis­sen­schaft­le­rin bzw. Nach­wuchs­wis­sen­schaft­ler am Fraun­ho­fer IPMS. Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Durch­füh­rung des Prak­ti­kums ist im Geschäfts­feld Wire­less Micro­sys­tems am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen.

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen. Das Thema kann auch im Rah­men einer Abschluss­ar­beit (Kenn­zif­fer: IPMS-2019-145) bear­bei­tet wer­den.
Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.
Die Stelle ist befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu gestal­ten.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.