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An­ge­bot 300 von 380 vom 27.09.2019, 08:14

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Prak­ti­kum im Bereich Elek­tro­nik und Sys­tem­ent­wick­lung (IPMS-2019-143)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Am Fraun­ho­fer IPMS wer­den im Geschäfts­be­reich Flä­chen­licht­mo­du­la­to­ren (SLM) spe­zi­elle MEMS-Bau­ele­mente ent­wi­ckelt, wel­che aus einer Anord­nung von Mikro­spie­geln auf einem Halb­lei­ter­chip (ASIC) bestehen. Dabei ist die Anzahl der ana­log aus­lenk­ba­ren Mikro­spie­gel anwen­dungs­spe­zi­fisch und vari­iert im Bereich von eini­gen hun­dert bis zu meh­re­ren Mil­lio­nen. Die Ansteue­rung die­ser Bau­ele­mente erfolgt durch Elek­tro­nik­sys­teme, wel­che im Geschäfts­be­reich SLM ent­wi­ckelt und getes­tet wer­den. Die Basis die­ser Elek­tro­nik­sys­teme sind FPGAs mit hoch­bi­tra­ti­gen digi­ta­len Schnitt­stel­len. Das Ziel des Prak­ti­kums ist die Inbe­trieb­nahme einer elek­tro­ni­schen Bau­gruppe. Ihre Auf­ga­ben umfas­sen:

  • Ent­wick­lung eines FPGA Designs (Ansteue­rung ADCs, Kon­troll­funk­tio­nen)
  • Soft­ware­ent­wick­lung für ARM basier­tes SOC (C,C++)
  • Soft­ware­ent­wick­lung für PC Umge­bung (C#)
  • Kon­zep­tio­nelle Wei­ter­ent­wick­lung eines Prüf­stan­des
  • Doku­men­ta­tion der Arbeit

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Stu­dium der Elek­tro­tech­nik, Infor­ma­tik oder eines ver­gleich­ba­ren Stu­di­en­gangs, idea­ler­weise mit abge­schlos­se­nem Vor­di­plom bzw. Bache­lor
  • Fun­dierte Kennt­nisse in ana­lo­ger und digi­ta­ler Schal­tungs­tech­nik
  • Fun­dierte Pro­gram­mier­kennt­nisse in C/C++, C#, VHDL
  • Erfah­rung im Umgang mit FPGAs
  • Erfah­rung im Umgang mit Mess­tech­nik
  • Selbst­stän­dige und struk­tu­rierte Arbeits­weise
  • Eigen­in­itia­tive beim Lösen kom­ple­xer tech­ni­scher Pro­blem­stel­lun­gen
  • Gute Deutsch- und Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift

Un­ser An­ge­bot:

Wir bie­ten Ihnen eine span­nende Auf­gabe und wert­volle Ein­bli­cke in die Metho­den und Vor­ge­hens­wei­sen eines moder­nen High-Tech-For­schungs­in­sti­tuts. Auf Sie war­tet ein moti­vier­tes und dyna­mi­sches Team in einer sehr gut aus­ge­stat­te­ten For­schungs- und Ent­wick­lungs­land­schaft. Zudem bie­ten wir Ihnen Anknüp­fungs­punkte im Rah­men Ihres Stu­di­ums oder Ihres Berufs­ein­stiegs, z.B. ein Thema für Ihre Abschluss­ar­beit oder der Beginn Ihrer Kar­riere am Fraun­ho­fer IPMS.
Wir unter­stüt­zen Sie dabei!

Die Durch­füh­rung des Prak­ti­kums ist im Geschäfts­feld Spa­tial Light Modu­la­tors am Fraun­ho­fer IPMS in Dres­den vor­ge­se­hen.

Das Thema kann auch als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft (Kenn­zif­fer: IPMS-2019-149) bear­bei­tet wer­den.

Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach den Richt­li­nien des Bun­des über Prak­ti­kan­ten­ver­gü­tun­gen.
Die Stelle ist befris­tet. Die Dauer ist nach Abspra­che und mög­li­chen Stu­di­en­richt­li­nien fle­xi­bel zu gestal­ten.
Die wöchent­li­che Arbeits­zeit beträgt 39 Stun­den.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.
Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.