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An­ge­bot 324 von 368 vom 23.09.2019, 00:00

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Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS

Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme ist eines von 72 Insti­tu­ten der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft, einer der füh­ren­den Orga­ni­sa­tio­nen für ange­wandte For­schung in Europa.

Stu­den­ti­sche Hilfs­kraft im Bereich Soft­ware­ent­wick­lung (IPMS-2019-105)

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Als stu­den­ti­sche Hilfs­kraft unter­stüt­zen Sie unser Soft­ware­ent­wick­lungs-Team im Rah­men der Opti­mie­rung unse­rer haus­in­ter­nen Pro­duk­ti­ons­pla­nungs- und steue­rungs­soft­ware (PPS-Sys­tem) bei fol­gen­den Auf­ga­ben:

  • Erfas­sung und Ana­lyse von typi­schen User-Work­flows in unse­rem PPS-Sys­tem (in Media­Wiki): Das ist viel­leicht der span­nendste Teil. Hier bekom­men Sie Gele­gen­heit zum Ein­blick in aktu­elle High-Tech-For­schung!
  • Ablei­tung und Defi­ni­tion von auto­ma­ti­sier­ten Pro­gramm­tests (in Sele­nium): Das geht sehr ein­fach. Wir zei­gen Ihnen wie und Sie wer­den Freude daran haben!
  • Erstel­lung und Pflege von Anlei­tun­gen und Hil­fen zur User-Unter­stüt­zung (in Media­Wiki): Ja, Doku­men­ta­tion ist ein­fach not­wen­dig. Aber wir tun es auf eine unter­halt­same Weise!
  • Chance zur Über­nahme ers­ter Ver­ant­wor­tung in Ein­füh­rungs- und Opti­mie­rungs­pro­jek­ten mit tech­no­lo­gi­schem Tief­gang

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

  • Sie stu­die­ren Infor­ma­tik, Wirt­schafts­in­for­ma­tik, Mathe­ma­tik, Inge­nieur­we­sen oder eine ver­wandte Stu­di­en­rich­tung
  • Sie haben bereits erste Pro­gram­mier­erfah­run­gen gesam­melt
  • Sie kom­mu­ni­zie­ren gerne und kön­nen sich klar und ver­ständ­lich aus­drü­cken
  • Sie sind wiss­be­gie­rig, erfas­sen rasch kom­plexe Zusam­men­hänge und ver­schrift­li­chen gerne Ihr erlang­tes Know-how
  • Sie sind begeis­te­rungs­fä­hig und möch­ten gerne Ihre Krea­ti­vi­tät in unser Team ein­brin­gen, um gemein­sam inno­va­tive, prak­ti­sche Lösun­gen zu gestal­ten
  • Gutes Deutsch und Eng­lisch in Wort und Schrift sind für Sie selbst­ver­ständ­lich

Un­ser An­ge­bot:

  • Sie haben die Mög­lich­keit die Zukunft mit­zu­ge­stal­ten und in einem offe­nen und kol­le­gia­len Arbeits­um­feld auf ein gro­ßes Netz­werk von Exper­tin­nen und Exper­ten zu tref­fen.
  • Sie arbei­ten in einem dyna­mi­schen Team mit Blee­ding-edge Tech­no­lo­gien und moderns­ten Ent­wick­lungs­me­tho­den mit viel Gestal­tungs­spiel­raum an unse­rer In-House-Soft­ware.
  • Das wis­sen­schaft­li­che Arbeits­um­feld ermög­licht Ihnen zudem einen Ein­blick in den For­scher­all­tag und die ange­wand­ten Natur­wis­sen­schaf­ten (Che­mie und Phy­sik).
  • Ihre Zeit­ein­tei­lung gestal­ten wir nach Abspra­che fle­xi­bel mit einer wöchent­li­chen Arbeits­zeit von min­des­tens 8 Stun­den. Eine Stun­den­auf­sto­ckung ist je nach Ihren Vor­stel­lun­gen mög­lich.

Die Stelle ist zum nächst­mög­li­chen Zeit­punkt zu beset­zen.
Die Ver­gü­tung rich­tet sich nach der Gesamt­be­triebs­ver­ein­ba­rung zur Beschäf­ti­gung der Hilfs­kräfte.
Die Stelle ist zunächst auf 6 Monate befris­tet, wir sind jedoch an einer län­ger­fris­ti­gen Beschäf­ti­gung inter­es­siert.
Schwer­be­hin­derte Men­schen wer­den bei glei­cher Eig­nung bevor­zugt ein­ge­stellt.
Wir wei­sen dar­auf hin, dass die gewählte Berufs­be­zeich­nung auch das dritte Geschlecht mit­ein­be­zieht.

Die Fraun­ho­fer-Gesell­schaft legt Wert auf eine geschlechts­un­ab­hän­gige beruf­li­che Gleich­stel­lung.
Das Fraun­ho­fer-Insti­tut für Pho­to­ni­sche Mikro­sys­teme IPMS arbei­tet auf inter­na­tio­na­lem Spit­zen­ni­veau an nano­elek­tro­ni­schen, mecha­ni­schen und opti­schen Kom­po­nen­ten und ihrer Inte­gra­tion in win­zigste, »intel­li­gente« Bau­ele­mente und Sys­teme. Gemein­sam mit der Indus­trie, Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men und der öffent­li­chen Hand ent­wi­ckeln wir inno­va­tive Lösun­gen zum direk­ten Nut­zen für Unter­neh­men und zum Vor­teil der Gesell­schaft. Unsere Tech­no­lo­gien fin­den sich in allen rele­van­ten Märk­ten, wie der Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik, Kon­sum­gü­ter­elek­tro­nik, Halb­lei­ter­indus­trie sowie Auto­mo­bil- und Medi­zin­tech­nik.