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An­ge­bot 278 von 316 vom 21.05.2019, 09:10

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Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena

Die 1991 gegrün­dete Ernst-Abbe-Hoch­schule (EAH) Jena bie­tet attrak­tive Bache­lor- und Mas­ter­stu­di­en­gänge mit einer hohen Pra­xis­ori­en­tie­rung in den Sozial- und Gesund­heits­wis­sen­schaf­ten, der Betriebs­wirt­schaft und den Inge­nieur­wis­sen­schaf­ten an. Unsere ca. 4.500 Stu­die­ren­den kom­men aus dem gesam­ten Bun­des­ge­biet und dem Aus­land. Der Cam­pus besteht aus denk­mal­ge­schütz­ten Indus­trie­ge­bäu­den, die über eine her­vor­ra­gende tech­ni­sche und moderne Aus­stat­tung ver­fü­gen. Die Hoch­schule liegt in unmit­tel­ba­rer Nähe zur Carl Zeiss AG, zu SCHOTT in Jena sowie zu Insti­tu­ten der Max-Planck-Gesell­schaft, der Fraun­ho­fer-Gesell­schaft und der Leib­niz-Gemein­schaft.

Sozio­lo­gie in der Sozia­len Arbeit

Fach­be­reich Sozi­al­we­sen

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Sie ver­tre­ten schwer­punkt­mä­ßig das Fach Sozio­lo­gie in den Kon­tex­ten Sozia­ler Arbeit,
  • die sozio­lo­gi­schen Grund­la­gen Sozia­ler Arbeit (u. a. Gesell­schafts­wis­sen­schaf­ten),
  • Sozio­lo­gie sozia­ler Ungleich­heit (Dis­kri­mi­nie­rung, Exklu­sion),
  • Fami­li­en­so­zio­lo­gie sowie
  • Metho­den der empi­ri­schen Sozi­al­for­schung (qua­li­ta­tiv und quan­ti­ta­tiv)

in der Lehre in den Stu­di­en­gän­gen der Sozia­len Arbeit (BA/MA) und in der For­schung. Wün­schens­wert sind Kennt­nisse der Sozi­al­struk­tur­ana­lyse, der Sozio­lo­gie der Lebens­al­ter und wei­te­rer Teil­ge­biete, die für die Soziale Arbeit von Rele­vanz sind (z. B. Diver­si­tät, Migra­tion).

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Neben der Lehre erwar­ten wir die Beglei­tung der Pra­xis­pha­sen Stu­die­ren­der, von Pro­jekt­ar­bei­ten und die Bereit­schaft, sich an der Wei­ter­ent­wick­lung von Stu­di­en­an­ge­bo­ten zu betei­li­gen. Beson­de­ren Wert legen wir auf die kol­le­giale Zusam­men­ar­beit und die aktive Mit­ar­beit in den Gre­mien der aka­de­mi­schen Selbst­ver­wal­tung. Erfah­run­gen in der anwen­dungs­be­zo­ge­nen For­schung, in der Lehre sowie in einem Hand­lungs­feld der Sozia­len Arbeit sind von Vor­teil. Die sich bewer­bende Per­son trägt zur Wei­ter­ent­wick­lung wis­sen­schaft­li­cher Erkennt­nisse in der anwen­dungs­be­zo­ge­nen For­schung bei.

Un­ser An­ge­bot:

Gemäß § 86 Abs. 1 Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­setz wer­den Pro­fes­so­ren unter den dort genann­ten Vor­aus­set­zun­gen in der Regel zum Beam­ten auf Lebens­zeit ernannt. Sie kön­nen auch als Beamte auf Zeit oder als Ange­stellte befris­tet oder unbe­fris­tet beschäf­tigt wer­den.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Es kön­nen nur Bewer­ber/Bewer­be­rin­nen berück­sich­tigt wer­den, die die Vor­aus­set­zun­gen für eine Beschäf­ti­gung im öffent­li­chen Dienst erfül­len. Schwer­be­hin­derte Bewer­ber/Bewer­be­rin­nen wer­den bei glei­cher Qua­li­fi­ka­tion und Eig­nung bevor­zugt berück­sich­tigt. Die Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena ist bestrebt, den Anteil an Pro­fes­so­rin­nen zu erhö­hen und for­dert daher ent­spre­chend qua­li­fi­zierte Frauen auf, sich zu bewer­ben.

Schrift­li­che Bewer­bun­gen wer­den erbe­ten unter Beach­tung der Ein­stel­lungs­vor­aus­set­zun­gen nach
§ 84 Thü­rin­ger Hoch­schul­ge­setz für Pro­fes­so­ren/Pro­fes­so­rin­nen an Thü­rin­ger Fach­hoch­schu­len mit den übli­chen aus­sa­ge­fä­hi­gen Unter­la­gen unter Angabe der Kenn­zif­fer bis zum 30.06.2019 an den

Rek­tor der Ernst-Abbe-Hoch­schule Jena
Carl-Zeiss-Pro­me­nade 2, 07745 Jena

Es wird gebe­ten, die nach § 84 ThürHG erfor­der­li­chen Tätig­kei­ten tabel­la­risch dar­zu­stel­len und zu bele­gen.

Für die Rück­sen­dung der Bewer­bungs­un­ter­la­gen ist ein aus­rei­chend fran­kier­ter Rück­um­schlag bei­zu­le­gen, ansons­ten wer­den nicht berück­sich­tigte Unter­la­gen nach sechs Mona­ten ver­nich­tet.

Kon­takt­adresse der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten: gleichstellungsbeauftragte@eah-jena.de

Hin­weis zum Daten­schutz:
Mit der Ein­gabe Ihrer Bewer­bung stim­men Sie der Ver­ar­bei­tung Ihrer per­so­nen­be­zo­ge­nen Daten im Rah­men und zur Durch­füh­rung des Bewer­bungs­ver­fah­rens zu. Diese Ein­wil­li­gung kann jeder­zeit ohne Angabe von Grün­den gegen­über o. g. Stelle(n) schrift­lich oder elek­tro­nisch wider­ru­fen wer­den. Bitte beach­ten Sie, dass ein Wider­ruf der Ein­wil­li­gung u. U. dazu führt, dass die Bewer­bung im lau­fen­den Ver­fah­ren nicht mehr berück­sich­tigt wer­den kann.