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An­ge­bot 127 von 330 vom 11.03.2019, 10:38

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­ma­ak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB JUNI 2019 EINE

Abschluss­ar­beit im Bereich Prä­zi­si­ons­be­schich­tung

zum Thema „Mul­ti­phy­si­ka­li­sche Simu­la­tion eines elek­tro­ma­gne­ti­schen Energy Har­ve­s­ters"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Das Ziel der Abschluss­ar­beit ist das Design, die Simu­la­tion und die Opti­mie­rung von minia­tu­ri­sier­ten elek­tro­me­cha­ni­schen Energy Har­ves­ter Sys­te­men auf Basis von Anord­nun­gen beweg­li­cher Magnete und Spu­len. Die Per­for­mance der ver­schie­de­nen Designs soll mit­hilfe der mul­ti­phy­si­ka­li­schen Simu­la­ti­ons­soft­ware COM­SOL 5.4 eva­lu­iert wer­den. Die Unter­su­chun­gen sol­len in Hin­blick auf Opti­mie­run­gen des Designs erfol­gen und geeig­nete Para­me­ter zur Beein­flus­sung der Effi­zi­enz iden­ti­fi­ziert wer­den.

Schwer­punkte:

  • Lite­ra­tur­re­cher­che zu mul­ti­phy­si­ka­li­scher Model­lie­rung von elek­tro­ma­gne­ti­schen Sys­te­men
  • Erstel­lung eines mul­ti­phy­si­ka­li­schen Modells (mecha­nisch, magne­tisch, elek­trisch) und Aus­wahl eines geeig­ne­ten Ana­ly­se­ver­fah­rens (zeit­ab­hän­gig, tran­si­ent, Eigen­fre­quen­zen, …)
  • Expe­ri­men­telle Vali­die­rung des gewähl­ten Modells
  • Simu­la­tion unter­schied­li­cher Geo­me­trien, Mate­ria­lien und Kon­di­tio­nen
  • Opti­mie­rung des Designs.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich an vor­ran­gig an Stu­den­ten der Fach­rich­tun­gen Phy­sik, Elek­tro­tech­nik, Werk­stoff­wis­sen­schaf­ten oder einer ver­wand­ten Stu­di­en­rich­tung.

Es soll­ten Vor­kennt­nisse vor­han­den sein in den Berei­chen Phy­sik, Mate­ri­al­wis­sen­schaf­ten und vor­zugs­weise Grund­la­gen in einem oder meh­re­rer Berei­che der Model­lie­rung (FEM), Pro­gram­mie­rung oder mathe­ma­ti­scher Lösungs-Tools (Math­CAD, Math­Lab, etc.).

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den. Das Thema soll jedoch über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den.

Sie sind moti­viert, team­fä­hig, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise und besit­zen ein aus­ge­präg­tes Inter­esse an inter­dis­zi­pli­nä­ren Fra­ge­stel­lun­gen für ver­schie­denste Anwen­dun­gen.

Sie sind in der Lage, sich schnell in neue Pro­blem­stel­lun­gen ein­ar­bei­ten zu kön­nen und haben Inter­esse an der selbst­stän­di­gen Pla­nung und Durch­füh­rung von Expe­ri­men­ten. Gute Kennt­nisse der deut­schen und eng­li­schen Spra­che sind unab­ding­bar.

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte bewer­ben Sie sich aus­schließ­lich online über unsere Home­page.