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An­ge­bot 189 von 322 vom 01.02.2019, 00:00

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Insti­tut für Hoch­schul­for­schung Halle-Wit­ten­berg (HoF)

Das Insti­tut für Hoch­schul­for­schung (HoF) Halle-Wit­ten­berg ist das ein­zige Insti­tut, das in den ost­deut­schen Bun­des­län­dern For­schung über Hoch­schu­len betreibt. Dar­aus erge­ben sich beson­dere Pro­jekt- und Anwen­dungs­be­züge; gleich­wohl beschränkt sich das Insti­tut nicht auf die Unter­su­chung regio­na­ler Ent­wick­lun­gen.

1996 gegrün­det, knüpft HoF Halle-Wit­ten­berg an eine Vor­gän­ger­ein­rich­tung an: Die “Pro­jekt­gruppe Hoch­schul­for­schung Ber­lin-Karls­horst” hatte von 1991 bis 1996 die Neu­struk­tu­rie­rung des ost­deut­schen Hoch­schul­we­sens ana­ly­sie­rend und doku­men­tie­rend beglei­tet.

Das Insti­tut für Hoch­schul­for­schung Halle-Wit­ten­berg wird vom Land Sach­sen-Anhalt getra­gen. Es ist als An-Insti­tut der Mar­tin-Luther-Uni­ver­si­tät Halle-Wit­ten­berg asso­zi­iert.

Das Insti­tut für Hoch­schul­for­schung Halle-Wit­ten­berg (HoF) sucht
zum nächst­mög­li­chen Ter­min
eine wis­sen­schaft­li­che Mit­ar­bei­te­rin/einen wis­sen­schaft­li­chen Mit­ar­bei­ter

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Vor­be­halt­lich der Mit­tel­be­wil­li­gung bie­ten wir:
  • Mit­ar­beit in einem For­schungs­pro­jekt zur inter­nen Qua­li­täts‚steue­rung‘ in der Wis­sen­schaft
  • auf­grund pro­jekt­ge­bun­de­ner Finan­zie­rung auf 36 Monate befris­te­tes Beschäf­ti­gungs­ver­hält­nis in Teil­zeit (65% durch­schnitt­li­che Wochen­ar­beits­zeit/TVöD)
  • Ver­gü­tung in Anleh­nung an TVöD E13 (bei Vor­lie­gen der tarif­li­chen und per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen)
  • Wei­ter­be­schäf­ti­gung und ggf. Auf­sto­ckung der Wochen­ar­beits­zeit nach Pro­jek­tende wird ange­strebt
  • fle­xi­ble Arbeits- und Prä­senz­zei­ten (z.B. zur Ver­ein­ba­rung mit Eltern­schaft) und ver­kehrs­güns­tig er-reich­ba­rer Insti­tuts­sitz
  • Mög­lich­keit zur Pro­mo­tion wird gege­ben; Pro­mo­tion sollte ange­strebt wer­den
  • Wir­ken in einem inter­dis­zi­pli­nä­ren Team mit Anschluss an viel­fäl­tige For­schungs­pro­jekte: siehe www.hof.uni-halle.de

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Ihr Pro­fil:
  • abge­schlos­se­nes Hoch­schul­stu­dium (Mas­ter, Diplom oder ver­gleich­bar)
  • Kennt­nisse der Metho­den empi­ri­scher Sozi­al­for­schung
  • mög­lichst erste Erfah­run­gen in Pro­jekt­ar­beit
  • sou­ve­rä­ner Umgang mit ein­schlä­gi­gen Office-Anwen­dun­gen sowie Grund­kennt­nisse von Soft­ware zur Daten­ver­wal­tung (SPSS, Max­QDA)
  • Fähig­keit zum selbst­or­ga­ni­sier­ten struk­tu­rier­ten Arbei­ten

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

HoF ist bestrebt, den Frau­en­an­teil an sei­ner Beleg­schaft zu erhö­hen. Daher wer­den Bewer­be­rin­nen bei gleich­wer­ti­ger Eig­nung, Befä­hi­gung und fach­li­cher Leis­tung ent­spre­chend § 5 AGG bevor­zugt berück­sich-tigt.
Wir bit­ten, die Unter­la­gen ohne Licht­bild ein­zu­sen­den.
Bewer­bungs- und Rei­se­kos­ten kön­nen lei­der nicht über­nom­men wer­den.

Nach­fra­gen und Bewer­bun­gen (letz­tere im pdf-For­mat als eine Datei) rich­ten Sie bitte bis 3. März 2019 an andreas.beer@hof.uni-halle.de.