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An­ge­bot 67 von 292 vom 09.11.2018, 11:17

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Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP

Das Fraun­ho­fer FEP wid­met sich der Ent­wick­lung inno­va­ti­ver Lösun­gen, Tech­no­lo­gien und Pro­zesse zur Ver­ede­lung von Ober­flä­chen und für die orga­ni­sche Elek­tro­nik. Unsere Kern­kom­pe­ten­zen Elek­tro­nen­strahl­tech­no­lo­gie, Sput­tern, plas­maak­ti­vierte Hoch­rate­be­damp­fung, Hoch­rate-PECVD sowie Tech­no­lo­gien für orga­ni­sche Elek­tro­nik und IC-/ Sys­tem­de­sign nut­zen wir zur Lösung viel­fäl­ti­ger indus­tri­el­ler Pro­blem­stel­lun­gen der Ober­flä­chen­be­hand­lung, Vaku­um­be­schich­tung und der orga­ni­schen Halb­lei­ter.

WIR BIE­TEN AB SOFORT EINE

Abschluss­ar­beit

zum Thema „Elek­tro­tech­ni­sche Unter­su­chun­gen eines Plas­ma­pro­zes­ses"

Auf­ga­ben­be­sch­rei­bung:

Inner­halb des Fraun­ho­fer FEP bear­bei­ten wir Pro­jekte, die sich mit der Ober­flä­chen­mo­di­fi­zie­rung fle­xi­bler Mate­ria­lien befas­sen. Vor­zugs­weise han­delt es sich dabei um Mate­ria­lien, die in Rol­len­form vor­lie­gen und in einem Rolle-zu-Rolle Ver­fah­ren für unter­schied­lichste Anwen­dun­gen bear­bei­tet wer­den kön­nen. Eines unse­rer Haupt­werk­zeuge sind dabei Vakuum- und Plas­ma­pro­zesse.

Ihre Auf­ga­ben bestehen in elek­tro­tech­ni­schen Unter­su­chun­gen eines Plas­ma­pro­zes­ses. Die­ser basiert auf der Nut­zung einer gepuls­ten BIAS Span­nung mit Fre­quen­zen von bis zu 100 kHz. Die tat­säch­lich im Pro­zess wir­kende Span­nung unter­schei­det sich auf Grund von einem durch die Anla­gen­ein­bau­ten gebil­de­ten Netz­werk aus Kapa­zi­tä­ten und Induk­ti­vi­tä­ten deut­lich von der ein­ge­speis­ten Span­nung. Die­ses Netz­werk ist für ver­schie­dene Betriebs­fälle zu bestim­men und zu beschrei­ben. Wei­ter­hin soll der Bewer­ber Mög­lich­kei­ten bestim­men und tes­ten, mit deren Hilfe die Trans­for­ma­tion der BIAS Span­nung gezielt beein­flusst wer­den kann.

Er­war­te­te Qua­li­fi­ka­tio­nen:

Die Aus­schrei­bung rich­tet sich vor­ran­gig an Stu­die­rende tech­ni­scher und natur­wis­sen­schaft­li­cher Fach­rich­tun­gen, vor­zugs­weise Elek­tro­tech­nik/Elek­tro­nik.

Sie sind moti­viert, krea­tiv, arbei­ten selb­stän­dig in ana­ly­ti­scher und struk­tu­rier­ter Arbeits­weise!
Sie ver­fü­gen über gute MS-Office-Kennt­nisse, sehr gute Deutsch­kennt­nisse, gute Eng­lisch­kennt­nisse in Wort und Schrift und haben vor allem Spaß am wis­sen­schaft­li­chen und expe­ri­men­tel­len Arbei­ten!

Der Umfang der Arbeit rich­tet sich nach der jewei­li­gen Prü­fungs­ord­nung der Hoch­schule. Die Arbeit kann sowohl von Uni­ver­si­täts- als auch von Fach­hoch­schul­stu­den­ten durch­ge­führt wer­den. Für Bache­lor­stu­den­ten ist die Aus­schrei­bung auf­grund einer län­ge­ren Ein­ar­bei­tungs­zeit nur dann geeig­net, wenn die Bache­l­or­ar­beit mit einem For­schungs­prak­ti­kum ver­bun­den wird und so das Thema über einen zusam­men­hän­gen­den Zeit­raum von min­des­tens 6 Mona­ten bear­bei­tet wer­den kann.

Sie sind in der Lage, sich schnell in neue Pro­blem­stel­lun­gen ein­ar­bei­ten zu kön­nen und haben Inter­esse an der selbst­stän­di­gen Pla­nung und Durch­füh­rung von Expe­ri­men­ten.

Eine hohe Moti­va­tion, Team­fä­hig­keit und gute Kennt­nisse der deut­schen und eng­li­schen Spra­che sind unab­ding­bar.

Bewer­ben Sie sich am bes­ten noch heute online mit dem But­ton "Bewer­ben"!

Hin­wei­se zur Be­wer­bung:

Bitte bewer­ben Sie sich aus­schließ­lich online über unsere Home­page.